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Stewart: „Dieses Problem müssen wir in den Griff bekommen“

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Von: Nils Wollenschläger

Coach Bill Stewart will mit den Adlern in Köln drei Punkte holen.
Coach Bill Stewart will mit den Adlern in Köln drei Punkte holen. © MANNHEIM24/Daniel Glaser

Mannheim – Die Adler Mannheim wollen am Wochenende den ersten Sieg im neuen Jahr einfahren. Es warten allerdings zwei schwierige Aufgaben:

Gute Ansätze, keine Punkte!

Für die Adler Mannheim hat das Eishockey-Jahr 2018 mit einer 1:4-Niederlage gegen Meister EHC Red Bull München begonnen. Dadurch hat sich die ohnehin schwierige Situation in der Tabelle natürlich nicht verbessert. Der siebenfache Meister ist aktuell Zehnter - punktgleich mit den Fischtown Pinguins. 

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„Wir hatten in München offensiv unsere Chancen, aber es geht darum, den Puck auch ins Tor zu bringen. Unsere besten Spieler müssen in diesem Zusammenhang auch unsere besten Spieler sein. Dazu gehört auch, dass dein Powerplay funktioniert“, sagt Adler-Coach Bill Stewart, der weiterhin auf seinen ersten Auswärtssieg nach seiner Rückkehr wartet. 

Mit der Einstellung seiner Spieler zeigt sich der Kanadier zufrieden. „Es mangelt uns nicht am Einsatz, es mangelt auch nicht an der Einstellung. Wenn du Probleme mit dem Toreschießen hast, geht es fast immer um das Selbstvertrauen. Aber ich bleibe zuversichtlich, dass wir dieses Problem in den Griff bekommen werden“, so der 60-Jährige. 

Erst in Köln, dann kommt Nürnberg

Am Freitag (5. Januar/19:30 Uhr) sind die Adler zunächst bei den Kölner Haien gefordert. Mit Blick auf die Tabelle ein wegweisendes Spiel. Die Domstädter rangieren auf Platz sieben und könnten mit einem Sieg ihren Vorsprung auf die Mannnheimer auf acht Punkte vergrößern.

„Köln verfügt über einen starken Kader und das über alle Positionen hinweg. Sie können jeden in der Liga schlagen. Der Start wird am Freitag entscheidend sein. Wir müssen das Momentum schnell auf unsere Seite ziehen und leidenschaftlich auftreten“, betont Stewart und fügt hinzu: „Beide Teams wollen gewinnen. Es wird darum gehen, wer bereit ist, den Preis für diesen Sieg zu zahlen.“

Am Sonntag (7. Januar/16:30 Uhr) kommt dann der nächste Kracher auf die Blau-Weiß-Roten zu. Schließlich gastiert Spitzenreiter und Titel-Anwärter Nürnberg Ice Tigers in der SAP Arena. „Die Ice Tigers sind vorne brandgefährlich und sind gleichzeitig defensiv das beste Team der Liga“, warnt Garrett Festerling.

>>> Das sind die Adler-Termine im Januar

nwo

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