1. Heidelberg24
  2. Sport
  3. FC Kaiserslautern

FCK empfängt SV Meppen: Antwerpen muss auf 7 Spieler verzichten

Erstellt:

Von: Nils Wollenschläger

Kommentare

Marco Antwerpen trifft mit dem 1. FC Kaiserslautern auf den SV Meppen.
Marco Antwerpen trifft mit dem 1. FC Kaiserslautern auf den SV Meppen. © Uwe Anspach/dpa

Der 1. FC Kaiserslautern empfängt am Samstag im ersten Spiel 2022 den SV Meppen. Auf diese Spieler muss FCK-Coach Marco Antwerpen verzichten:

Zum Jahresauftakt hat Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern ein echtes Spitzenspiel vor der Brust: Am Samstag (14 Uhr) gastiert der SV Meppen im Fritz-Walter-Stadion. Kaiserslautern ist mit 33 Punkten Sechster, Meppen hat drei Zähler mehr auf dem Konto und steht auf Platz drei. „Wir haben nur eine der letzten 13 Begegnungen verloren. Wir gehen mit sehr, sehr viel Selbstvertrauen ins neue Jahr“, sagte FCK-Trainer Marco Antwerpen am Freitag.

1. FC Kaiserslautern empfängt SV Meppen – Diese Spieler fallen aus

Der Coach bescheinigte seinem Team zwei gute Trainingswochen in der Wintervorbereitung: „Wir hatten eine hohe Intensität im Training, haben aber auch taktische Schwerpunkte integriert. Ich glaube, dass die Spieler richtig Bock auf das Spiel gegen Meppen haben. Das wollen wir zeigen und die Partie gewinnen.“

Im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres muss Antwerpen neben den Langzeitverletzten Lucas Röser, Anas Bakhat und Anil Gözütok krankheits- oder verletzungsbedingt auch auf Kapitän Jean Zimmer, Dominik Schad, Maximilian Hippe und Nicolas Sessa verzichten. Das Spiel im Fritz-Walter-Stadion findet vor bis zu 500 Zuschauern statt. Der FCK vergibt die verfügbaren Tickets ausschließlich an VIP-Bestandskunden.

1. FC Kaiserslautern gegen SV Meppen nur vor 500 Zuschauern

„Ich habe immer wieder betont, dass die Unterstützung von unseren Fans extrem wichtig ist. Wir gehen nicht davon aus, dass die ganze Rückrunde ohne Zuschauer gespielt wird. Dementsprechend sind wir angehalten, unsere gute Heimbilanz auszubauen. Da wollen wir gegen Meppen weitermachen“, betonte Antwerpen. (dpa)

Auch interessant

Kommentare