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1. FC Saarbrücken gegen FCK: So fällt die Derby-Bilanz der Polizei aus

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Von: Marco Büsselmann

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Beim Derby zwischen Saarbrücken und dem FCK haben beide Fan-Gruppen Pyro gezündet (Archivfoto).
Beim Derby zwischen Saarbrücken und dem FCK haben beide Fan-Gruppen Pyro gezündet (Archivfoto). © Fredrik Von Erichsen/dpa

Vor und während des Derbys zwischen Saarbrücken und dem FCK muss die Polizei mehrfach eingreifen. Hierbei sind mehrere Beamte und ein Hund verletzt worden:

Im Rahmen des Derbys zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FC Kaiserslautern (0:2), das im Vorfeld als Hochrisikospiel eingestuft worden ist, ist die Polizei mit einem Großaufgebaut von knapp 800 Beamten im Einsatz gewesen. Bereits am frühen Morgen haben sich die Fangruppen in der Saarbrücker Innenstadt versammelt. Hierbei ist es auf dem Weg in Richtung Stadion mehrfach zu Störungen und Provokationen gegen Einsatzkräfte gekommen.

1. FC Saarbrücken gegen 1. FC Kaiserslautern: Polizei zieht Bilanz – Beamte und Hund verletzt

Nach dem Eintreffen der FCK-Anhänger am Saarbrücker Hauptbahnhof haben sich beide Fangruppen gegenseitig provoziert und in der gesamten Stadt Pyrotechnik gezündet. Nur durch ein massives Polizeiaufgebot konnten beide Fanlager getrennt werden. Im Bereich des Ludwigskreisels mündeten die Provokationen der Fangruppen in Flaschen- und Böllerwürfen gegen die Einsatzkräfte.

Hierbei wurden mehrere Polizeibeamte sowie ein Diensthund durch einen Böllerwurf leicht verletzt. Auch vor und während der Drittliga-Partie haben beide Fangruppen immer wieder Pyro in ihren Blöcken gezündet. (mab mit pol)

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