30 Millionen Euro fehlen wegen Corona

HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein präsentiert Horror-Bilanz: Nur ein Detail macht Mut

HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein sitzt vor vielen Mikrofonen. Hinter ihm ist eine Leinwand, die ein Bild der HSV-Fankurve zeigt.
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HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein präsentiert das Geschäftsjahr. Wegen der Coronavirus-Pandemie fehlen dem Hamburger SV 30 Millionen Euro.

Rund 30 Millionen Euro fehlen dem Hamburger SV wegen der Coronavirus-Pandemie. Trotzdem konnte der HSV seinen Schuldenberg verkleinern, erklärt Finanzvorstand Frank Wettstein.

Hamburg – Noch vor einem Jahr hatte der Hamburger SV Schulden von über 91 Millionen Euro. Überraschend konnte HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein am Mittwoch, 23. September 2020, verkünden, dass davon 17 Millionen Euro zurückgezahlt werden konnten, wie 24hamburg.de/hsv berichtet. Doch es sollte die einzig gute Nachricht bleiben. Das Coronavirus-Sars-Cov-2 hat den Hamburger SV satte 30 Millionen Euro gekostet*.

Kein Wunder, dass auch das Thema Namensrechte am Volksparkstadion bei der Präsentation der Geschäftszahlen noch einmal diskutiert wurde. Von Sommer 2015 bis Sommer 2020 zahlte Investor Klaus-Michael Kühne vier Millionen Euro pro Saison dafür, dass die Spielstätte Volksparkstadion heißt. Jetzt soll ein Sponsor die Namensrechte kriegen und die HSV-Fans laufen Sturm dagegen*. Doch HSV-Finanzvorstand Frank Wettstein hat die Pläne noch einmal bekräftigt. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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