Vor JHV des FC Bayern

Fifa-Boss Infantino: „Pionier“ Hoeneß hinterlässt schweres Erbe 

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Fifa-Boss Gianni Infantino nennt Uli Hoeneß „herausragende Persönlichkeit“

Gianni Infantino ist der Meinung, dass es schwierig wird, Uli Hoeneß zu ersetzen. Der Fifa-Boss glaubt jedoch fest an die neue Führung des FC Bayern.

  • Gianni Infantino nennt Uli Hoeneß eine „herausragende Persönlichkeit“.
  • Der Fifa-Boss sieht ein schweres Erbe
  • Zuversicht über neue Führung des FC Bayern

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat Uli Hoeneß als eine "herausragende Persönlichkeit des deutschen Fußballs" bezeichnet. Der Boss des Fußball-Weltverbandes lobte den scheidenden Präsidenten von Bayern München in den höchsten Tönen. Hoeneß sei ein "Pionier, der den FC Bayern weiterentwickelte und als weltweit angesehenen Verein etablierte", sagte Infantino.

Vor Jahreshauptversammlung des FC Bayern: Infantino adelt Uli Hoeneß

"Es wird nicht einfach sein, in die Fußstapfen eines solch einflussreichen Präsidenten zu treten", führte Infantino aus: "Aber Herbert Hainer (der künftige FCB-Präsident, d. Red.), Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandschef) und dem gesamten FC Bayern wird es zweifellos gelingen, das nächste Kapitel in der unglaublichen Erfolgsgeschichte des Vereins zu schreiben."

Hoeneß (67) wird am Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung in der Münchner Olympiahalle verabschiedet. Er wird sich jedoch nicht gänzlich zurückziehen, hatte er unlängst angekündigt.

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