Weitspringerin vom TSV Oftersheim

Malaika Mihambo verpasst Medaillenränge

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Malaika Mihambo erreicht bei ihrer ersten Olympia-Teilnahme den vierten Platz.

Rio de Janeiro – Auch wenn es am Ende nicht für eine Medaille gereicht hat, zeigt die gebürtige Heidelbergerin Malaika Mihambo bei ihren ersten Olympischen Spiele eine starke Leistung.

„Ich will einfach zeigen, was in mir steckt", hat Malaika Mihambo vom Team Rio der Metropolregion Rhein-Neckar vor Olympia im MANNHEIM24-Interview angekündigt.

Dass die Weitspringerin vom TSV Oftersheim aber tatsächlich in der Spitzengruppe mitspringt, damit hätten wohl nur die wenigsten gerechnet.

Nachdem die 22-Jährige in der Qualifikation Platz zwei belegt hat, landet sie im Finale am Mittwochabend auf dem vierten Platz. Dabei gelingt der gebürtigen Heidelbergerin mit 6,95 Meter sogar ihre persönliche Bestleistung!

Mit 7,17 Meter holte sich Tianna Bartoletta (USA) Gold vor London-Olympiasiegerin Brittney Reese (USA), die im letzten Versuch auf 7,15 Meter kam. Bronze ging mit 7,09 Meter an Europameisterin Ivana Spanovic aus Serbien.

Gerade unter dem Aspekt, dass Mihambo zu Beginn des Jahres noch mit einer hartnäckigen Verletzung zu kämpfen gehabt hat, ist dieser vierte Platz ein großer Erfolg. Deshalb überwiegt bei der Weitspringerin nach dem Finale auch die Freude.

„Persönliche Bestleistung und das im olympischen Finale. Wahnsinn. Dazu noch Platz 4. Richtig genial“, schreibt die angehende Politikwissenschaftlerin auf ihrer Facebook-Seite.

HEIDELBERG24 gratuliert Malaika Mihambo zu einer mehr als gelungenen Olympia-Premiere!

nwo

Quelle: Mannheim24

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