EHF Champions League

So können die Löwen doch noch Gruppensieger werden

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Nikolaj Jacobsen will mit den Löwen Platz eins erobern.

Mannheim – In der EHF Champions League steht der letzte Spieltag der Gruppenphase vor der Tür. Von Platz eins bis Platz vier ist für die Rhein-Neckar Löwen noch alles möglich.

Trotz der ärgerlichen 31:37-Niederlage in Celje haben die Rhein-Neckar Löwen doch noch Chancen auf den Gruppensieg in der Champions League. 

Spitzenreiter Vardar Skopje hat nämlich sein Auswärtsspiel in Brest mit 26:30 verloren. Sollten die Mazedonier auch am letzten Spieltag gegen den Tabellenvorletzten Kristianstad patzen, können die Löwen tatsächlich noch Gruppensieger werden und würden damit erst im Viertelfinale in die K.o.-Phase eingreifen.

Voraussetzung ist ein Heimsieg gegen MOL-Pick Szeged (Mittwoch, 8. März, 20:45 in der Fraport-Arena). Der ungarische Vertreter liegt auf dem vierten Platz und zählt nicht unbedingt zu den Lieblingsgegnern der Löwen. Von den letzten fünf Duellen haben die Badener nur eine Partie für sich entscheiden können. „Besonders oft haben wir gegen Szeged nicht gewonnen“, sagt Löwen-Abwehrchef Gedeon Guardiola. Das Hinspiel in Ungarn ist 28:28 ausgegangen. Bei eine Niederlage droht den Löwen sogar der Sturz auf Rang vier, was zur Folge hätte, dass es im Achtelfinale gegen den THW Kiel geht. 

Lemgo-Spiel vorverlegt

Das Bundesliga-Spiel in Lemgo ist in des vorverlegt worden. Anstatt am 25. März spielt der Meister bereits schon am Mittwoch, 22. März, beim TBV. Anwurf ist um 19 Uhr. Hintergrund der Verlegung ist das zu erwartende Hinspiel im Achtelfinale der Königsklasse am Wochenende des ursprünglichen Spieltermin.

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nwo

Quelle: Mannheim24

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