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Pokal-Knaller! Auf diesen Gegner treffen die Löwen im Viertelfinale

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Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen in Wetzlar (Archivfoto).

Mannheim - Nur noch ein Sieg fehlt den Gelbhemden, um erneut ins Final Four in Hamburg einzuziehen. Nun steht fest, auf wen die Rhein-Neckar Löwen im Pokal-Viertelfinale treffen:

Durch den 32:29-Zittersieg gegen den Bergischer HC im DHB-Pokal sind die Rhein-Neckar Löwen ins Viertelfinale des DHB-Pokals eingezogen.

Die Erleichterung hat man Löwen-Coach Nikolaj Jacobsen deutlich ansehen können. Erst in der Verlängerung hat der Titelverteidiger am Dienstag (16. Oktober) das Weiterkommen perfekt gemacht. 

Wir haben gewusst, wie schwer diese Aufgabe hier heute werden wird. Der BHC steht nicht umsonst auf Tabellenplatz vier in der Bundesliga. Am Ende entscheiden Kleinigkeiten die Partie zu unseren Gunsten. Ich bin sehr froh, dass wir hier eine Runde weitergekommen sind“, freut sich der 46-Jährige. 

Neben dem amtierenden Pokalsieger haben sich die Füchse Berlin, der TSV Hannover-Burgdorf, die MT Melsungen, Göppingen, der THW Kiel, Magdeburg und Erlangen für das Viertelfinale qualifiziert. Meister SG Flensburg-Handewitt hat am Donnerstag (17. Oktober) vor heimischer Kulisse gegen den SC Magdeburg verloren.

Am Donnerstagnachmittag (18. Oktober) werden durch Handball-Weltmeister Dominik Klein die Viertelfinal-Matches ausgelost. 

Das Ergebnis: Die Rhein-Neckar Löwen müssen auswärts bei den Füchsen Berlin ran. Die Hauptstädter rangieren derzeit in der Bundesliga auf dem fünften Platz und damit eine Position vor den Gelbhemden. Einen ersten Vorgeschmack auf das Pokal-Viertelfinale gibt‘s bereits am kommenden Sonntag (21. Oktober) – dann empfangen Andy Schmid und Co. die Füchse in der SAP Arena.

Alle Viertelfinal-Paarungen im Überblick:

  • Füchse Berlin vs. Rhein-Neckar Löwen
  • SC Magdeburg vs. Frisch Auf Göppingen
  • TSV Hannover-Burgdorf vs. HC Erlangen
  • THW Kiel vs. MT Melsungen

Das Achtelfinale in der Übersicht:

  • 16. September: TSV GWD Minden - Füchse Berlin 26:31 (9:17)
  • 16. Oktober: TSV Hannover-Burgdorf - TBV Lemgo Lippe 23:17 (11:11)
  • 16. Oktober: Bergischer HC - Rhein-Neckar Löwen 29:32 (11:13)
  • 16. Oktober: HSG Wetzlar - MT Melsungen 20:28 (8:13)
  • 17. Oktober: VfL Gummersbach - FRISCH AUF! Göppingen 24:25 (13:11)
  • 17. Oktober: SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg 28:31 (15:16)
  • 17. Oktober: THW Kiel - SC DHfK Leipzig 31:23 (15:8)
  • 17. Oktober: DJK Rimpar Wölfe - HC Erlangen 21:26 (10:14)

oal

Quelle: Mannheim24

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