37:23 im Spitzenspiel

Löwen fegen Berlin aus SAP Arena

Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Rhein-Neckar Löwen deklassieren Füchse Berlin im Spitzenspiel.
Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Rhein-Neckar Löwen deklassieren Füchse Berlin im Spitzenspiel.
Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen am 17. Spieltag (14. Dezember 2017) das Spitzenspiel gegen die Füchse Berlin in der Mannheimer SAP Arena mit 37:23. (C) MANNHEIM24/Daniel Glaser
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Rhein-Neckar Löwen deklassieren Füchse Berlin im Spitzenspiel.

Mannheim - Es sollte DAS Spitzenspiel des 17. Spieltags der Handball-Bundesliga werden. Die Partie gegen die Füchse Berlin mutiert für die Löwen zeitweise zum Wurftraining.

Gut gebrüllt, Löwen!

Das nennt man dann wohl einen „Statement-Sieg“. Die Rhein-Neckar Löwe n deklassieren im Spitzenspiel in der SAP Arena die Füchse Berlin mit 37:23 (!) und erobern die Tabellenführung

Patrick Groetzki kehrt nach auskurierten Muskelproblemen ins Team zurück. Die Löwen lassen von der ersten Minute an keinen Zweifel daran, wer Herr auf der Platte in der SAP Arena ist. Torhüter Mikael Appelgren zieht den Berlinern von Beginn an mit tollen Paraden den Zahn. In der Offensive zieht Andy Schmid immer wieder auf und setzt seine Mitspieler glänzend in Szene. Auch mit Manndeckung bekommen die Füchse Schmid nicht in den Griff.

18:9 (!) steht es zur Halbzeit gegen in allen Belangen unterlegene Füchse, bei denen einzig Fabian Wiede mit fünf Treffern Normalform erreicht.

In der zweiten Hälfte machen die Löwen da weiter, wo sie vor dem Pausenpfiff aufgehört haben. Die Füchse versuchen es bei eigenem Ballbesitz bei Ballbesitz auch mal mit einem siebten Feldspieler. Appelgren hält weiter, was das Zeug hält und die Löwen werfen den Ball aus der Distanz ins leere Tor. 

Nach 35 Minuten (23:10) nimmt Füchse-Coach Velimir Petkovic seine dritte Auszeit und redet seinen Spielern ins Gewissen: „Das geht nicht, Jungs. Das ist frech von uns!“ Die Berliner reißen sich daraufhin noch einmal zusammen und kommen auf 26:16 heran. 

Nach einer Auszeit findet Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen die richtigen Worte. Sein Team drückt wieder aufs Gas und fegt die Füchse mit aller Deutlichkeit aus der Halle. Mit 37:23 brüllen die Löwen die Füchse aus der SAP Arena.

Beste Werfer für die Löwen sind Gudjon Valur Sigurdsson (10 Treffer) und Andy Schmid (7). Mikael Appelgren überragt mit 17 Paraden.

rmx

Quelle: Mannheim24

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