Velux EHF Champions League

Bittere 30:34-Niederlage: Löwen gegen Pick-Szeged

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Bittere 30:34-Niederlage gegen Pick-Szeged in der Velux EHF Champions League
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Bittere 30:34-Niederlage gegen Pick-Szeged in der Velux EHF Champions League

Mannheim - Schon in den ersten Minuten legen die Gäste aus Ungarn das Tempo vor. Die Löwen können nicht Schritt halten. Am Ende müssen sie eine Niederlage einstecken. 

Zur Velux EHF Champions League begrüßten die Rhein-Neckar Löwen am Freitagabend die Mannschaft aus Pick Szeged. 

Mit dem ersten Tor des Spiels legen die Gäste sofort das Tempo fest und Tore vor. Mit einer stabilen Abwehr und einem exzellenten Angriff verwandeln die Männer in Orange jede Lücke in eine Torchance, die größtenteils erfolgreich genutzt wird. 


Die Rhein-Neckar Löwen hingegen finden nur schwer ins Spiel, stehen in der Abwehr nicht sicher genug und haben es schwer mit dem Stil der Ungarn. 

Die Auszeit von Löwentrainer Nikolaij Jacobsen bewegt nicht sonderlich viel, was mit den Schiedsrichterentscheidungen zusammenhängt, die für die Fans und das Löwenteam äußerst fragwürdig erscheinen. 

Niklas Landin gibt zwischenzeitlich freiwillig an Bastian Rutschmann ab, da dessen Leistung nicht wie gewohnt, stark ist. Zum Glück der Ungarn, die Ihren Vorsprung gezielt ausbauen. 

Wer die Löwen jedoch kennt, weiß, dass das nicht unkommentiert bleiben kann, weshalb es zur Halbzeit 17:16 steht.

Zur zweiten Hälfte verlieren die Löwen ihre erkämpfte Härte erneut, weshalb die Ungarn mehrfach zum Zug kommen. Die Hektik in Angriff und Abwehr der Gelbhemden spielt den Gästen erneute Chancen zu, die ihnen die Oberhand verschafft. Die Aufholjagd für die Rhein-Neckar Löwen ist somit eröffnet. 

Bis zum Schluss versucht Niklas Landin (20), dessen Tag es heute wirklich nicht sein sollte, die Bälle der Männer in Orange abzuwehren. Die ständigen Spielunterbrechungen der Schiedsrichter und der Torwart der Pick Szegeder Piotr Wyszomirski (16), machen die Torchancen der Löwen schlicht und ergreifend zu Nichte. 

Wenn nicht einmal mehr Patrick Groetzki (24) mit seinem unverkennbaren Wurf etwas ausrichten kann, zeugt das von einer unglaublichen Leistung der Gegner, weshalb es zum Schlusspfiff 30:34 steht.

An diesem Abend sollte es für die Badener einfach nicht sein, bis zum nächsten Spiel bleiben jedoch noch einige Tage, um sich von diesem Spiel zu erholen.

Für eine positive Nachricht sorgt Gedeon Guardiola, der nach seiner Schulterverletzung wieder einsatzbereit auf der Bank sitzt. Herausragende Leistungen erbringt Kim Ekdahl du Riez (60) und Uwe Gensheimer (3), die für zahlreiche und souveräne Tore sorgen.

jb

Quelle: Mannheim24

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