Heimspiel gegen Pick Szeged

Nach Gala in der Bundesliga: Löwen wollen in der Königsklasse nachlegen

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Die Rhein-Neckar Löwen wollen am Sonntag den Einzug ins Champions-League-Achtelfinale perfekt machen.

Mannheim – Die Rhein-Neckar Löwen wollen den Schwung aus dem klaren Heimsieg gegen Lemgo mit in die Champions League nehmen. Bei einem Sieg gegen Szeged winkt das Achtelfinale.

Nach der Gala-Leistung in der Bundesliga wollen die Handballer der Rhein-Neckar Löwen auch in der Champions League für Aufsehen sorgen. 

Drei Tage nach dem 38:17 über den TBV Lemgo, bei dem die Badener mit dem 23:4 zur Pause die höchste Halbzeitführung in der Bundesliga-Geschichte erreicht haben, geht es für die Mannschaft von Trainer Nikolaj Jacobsen am Sonntag (11. Februar, 17 Uhr) vor heimischem Publikum gegen Pick Szeged. 

Zwei Punkte fehlen zum Achtelfinale

Mit einem Sieg über die Ungarn hätte der Tabellenführer der Bundesliga bereits nach elf von 14 Vorrundenspieltagen den Einzug in das Achtelfinale sicher. Auch der zweite Platz in der Gruppe A wäre für den aktuellen Vierten noch möglich. Ob der allerdings unbedingt erstrebenswert ist, ist fraglich. Denn in der Runde der besten 16 Mannschaften Europas könnte es dann zu einem Duell mit dem französischen Top-Team Montpellier AHB kommen. 

Die Zukunft spielt bei Jennifer Kettemann jedoch noch keine Rolle. Die Geschäftsführerin der Löwen freut sich über den Ist-Zustand des Teams: „Wir tanzen noch auf drei Hochzeiten und sind stolz darauf.“ Anfang März soll mit einem Sieg über den SC DHfK Leipzig der Einzug in das Halbfinale des DHB-Pokals perfekt gemacht werden. 

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Nach der Liga-Pause wegen der Europameisterschaft in Kroatien haben die Löwen am Donnerstag gegen Lemgo äußerst spielfreudig agiert. „Die Mannschaft hat richtig Lust, wieder Handball zu spielen. Das hat man die ganze Woche gemerkt“, sagt Kettemann im TV-Sender Sky. 

Diese Spielfreude sollen in der Ausweichhalle in St. Leon-Rot nun auch die Ungarn aus Szeged zu spüren bekommen. „Es war positiv, dass wir Kräfte sparen und viel durchwechseln konnten“, sagte Rechtsaußen Patrick Groetzki nach dem Kantersieg über Lemgo. Das Hinspiel in Ungarn hatten die Mannheimer mit 34:31 gewonnen.

dpa/nwo

Quelle: Mannheim24

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