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Löwen-Urgestein Groetzki feiert Jubiläum!

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Spielt seit zehn Jahren für die Rhein-Neckar Löwen: Patrick Groetzki.

Mannheim – Wie die Zeit vergeht! Patrick Groetzki geht bereits seit zehn Jahren für die Rhein-Neckar Löwen auf Torejagd. Vor dem Saisonstart blickt der Nationalspieler zurück.

Im Jahr 2007 ist der damals 18-jährige Patrick Groetzki von der SG Pforzheim/Eutingen zu den Rhein-Neckar Löwen gewechselt. Seitdem hat der Rechtsaußen mit ‚seinem‘ Verein fast alles erlebt. Zu den Highlights zählen unter anderem der Gewinn des EHF-Pokals 2013 und natürlich die Meisterschaften 2016 und 2017.

Der Löwen-Kader für die Saison 2017/18

Beim Super Cup 2007 gegen den THW Kiel ist Groetzki erstmals im Löwen-Kader gestanden. „Es war eigentlich meine erste richtig große Partie im Profibereich, auch wenn ich damals keine Minute gespielt habe und wir leider deutlich verloren haben. Oli Roggisch hat damals auf Linksaußen gespielt. Es war auf jeden Fall eine riesen Sache für mich, in meinem ersten Profijahr gleich beim Supercup dabei zu sein“, erinnert sich der Nationalspieler im Interview mit der Internetpräsenz der Handball-Bundesliga.

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„Bei uns hat sich unheimlich viel verändert und ich habe wirklich schon viel mitgemacht. In meinem ersten Jahr kamen die ganzen Weltmeister von 2007 zu den Löwen, was der Entwicklung und dem Zuschauerinteresse einen großen Schub verliehen hat“, sagt der gebürtige Pforzheimer und fügt hinzu: „In den nächsten Jahren ging es personell etwas drunter und drüber. Man hat dann zum Glück gemerkt, dass man auf die Schnelle keinen Erfolg haben kann, sondern mit einer gewissen Ruhe langfristig etwas entwickeln muss. Das hat sich in den letzten Jahren bewährt, mit dem Höhepunkt von zwei Meisterschaften.“

Saison startet mit DHB-Pokal

Am Mittwoch (23. August/19 Uhr, Porsche Arena Stuttgart) schließt sich der Kreis für Patrick Groetzki. Denn beim Pixum Super Cup treffen die Löwen wie vor zehn Jahren auf den THW Kiel.  „Im Vorjahr haben wir wirklich eine gute Partie abgeliefert, jetzt heißt der Gegner allerdings THW Kiel. Das macht die Aufgabe noch einmal anspruchsvoller“, so Groetzki.

Zuvor ist das Team von Nikolaj Jacobsen erst einmal im DHB-Pokal gefordert. Am Samstag (19. August/19:30 Uhr, Darmstädter Böllenfalltorhalle) trifft der Meister zunächst auf Bundesliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten. Sollten sich die Gelbhemden durchsetzen, geht es am Sonntag (20. August/15 Uhr) auf den Sieger der Partie MSG Groß-Bieberau/Modau gegen ThSV Eisenach.

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nwo

Quelle: Mannheim24

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