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Braunschweig-Traumtor tut Sandhausen weh - Toni Kroos feiert Bruder Felix

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Von: Nils Wollenschläger

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Felix Kroos (r.) jubelt nach seinem Siegtor gegen Sandhausen.
Felix Kroos (r.) jubelt nach seinem Siegtor gegen Sandhausen. © Swen Pförtner/dpa

Braunschweig - Der SV Sandhausen verliert kurz vor Schluss bei Eintracht Braunschweig. Das Traumtor von Felix Kroos ist auch dessen Bruder Toni nicht verborgen geblieben.

„Das ist wirklich brutal, vor allem in der Situation, in der wir sind“, sagt Sandhausen-Kapitän Dennis Diekmeier nach der 0:1-Niederlage im Abstiegsduell bei Eintracht Braunschweig. In der Tat: Dramatischer hätten die Kurpfälzer das so wichtige Spiel in Braunschweig nicht verlieren können. Felix Kroos hat in der Nachspielzeit mit einem Traumtor per Freistoß zum Sieg der Braunschweiger getroffen. Das ist auch seinem Bruder Toni Kroos nicht verborgen geblieben.

Eintracht Braunschweig: Kroos-Traumtor bei Sieg gegen SV Sandhausen

Heidewitzka“, schreibt der Mittelfeldspieler von Real Madrid nach dem Tor auf Twitter - untermalt von den euphorischen Emojis. Zudem teilt Toni Kroos ein Video des Treffers der Marke Tor des Monats. Während Braunschweig ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf setzt, herrscht beim SV Sandhausen großer Frust. Durch die Niederlage ist der SVS in der Tabelle auf Platz 17 abgerutscht.

„Die Enttäuschung ist groß. Nichtsdestotrotz sind es immer noch zehn Spiele. Wir müssen jetzt wieder aufstehen und unsere Heimstärke zeigen“, sagt Sandhausen-Präsident Jürgen Machmeier. Entsprechend groß wird der Druck am Samstag (13. März) sein, wenn die Sandhäuser Aufstiegskandidat Fortuna Düsseldorf im BWT-Stadion am Hardtwald empfangen. Das Trainerduo Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits, der nach seiner Corona-Erkrankung wohl wieder zurückkehrt, erhält von den SVS-Verantwortlichen auch für diese Partie das Vertrauen. (nwo) Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V

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