Dritter Heimerfolg in Serie

Fotos: SV Sandhausen gewinnt 3:2 gegen TSV 1860 München

Der SV Sandhausen gewinnt das Heimspiel gegen den TSV 1860 München mit 3:2.
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Der SV Sandhausen gewinnt das Heimspiel gegen den TSV 1860 München mit 3:2.
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Der SV Sandhausen gewinnt das Heimspiel gegen den TSV 1860 München mit 3:2.

Sandhausen -  Im heimischen Hardtwaldstadion beweist der SV Sandhausen eine tolle Moral und kämpft sich nach Rückstand gegen den TSV 1860 München eindrucksvoll zurück und dreht die Partie. 

Vor der Partie gegen die Gäste aus Bayern kündigte Cheftrainer Kenan Kocak an, dass man einen sehr guten Tag bräuchte, um den TSV zu schlagen. Und genau den haben die Sandhäuser am 12. Spieltag erwischt! Dank einer starken zweiten Hälfte machen die Gastgeber den dritten Heimsieg in Folge klar.

Was für ein Start! Der SVS erwischt die Gäste unmittelbar nach Anpfiff auf dem falschen Fuß. Nach gerade einmal zwölf Sekunden schweißt Julian Derstroff nach Ballgewinn die Kugel zur 1:0-Führung ein – der schnellste Treffer der Saison!

Die Bayern lassen sich nach dem frühen Gegentreffer aber nicht verunsichern und sind jetzt aufgewacht. Der SVS steht jedoch kompakt und setzt 1860 immer wieder unter Druck. In der 11. Minute holt Kister Münchens Mölders kurz vorm Sechzehner von den Beinen. Ayiceks Freistoß bleibt jedoch in der Mauer hängen, Klingmann blockt zur Ecke. 

SVS-Keeper Knaller wehrt den Eckball mit der Faust ab, die Kugel landet genau vor Laczettes Füßen, der stark auf Ex-Bundesliga-Profi Ivica Olić weiterleitet. Diese Vorlage lässt der Kroate nicht liegen und trifft eiskalt zum 1:1 (12.).

Spätestens jetzt sind die Bayern in der Partie angekommen und drängen den SVS immer häufiger in die eigene Hälfte. In der 28. Minute versucht es Olić aus rund acht Metern per Dropkick - ohne Erfolg. 

SVS-Treffer nicht gegeben

Ärgerlich: Rückkehrer Andrew Wooten überwindet TSV-Keeper Eicher in der 40. Minute per Kopf – doch der Treffer wird nicht gegeben, obwohl der 27-Jährige nicht im Abseits steht.

Im Gegenzug haben die Blauen erneut nach einem Eckball das Glück auf ihrer Seite, als Youngster Felix Uduokhai den von Mölders verlängerten Ball ins Netz hämmert (43.) und so für den 1:2-Halbzeitstand sorgt.

SVS dreht Partie in zweiter Hälfte

Mit dem Führungstreffer im Rücken starten die Gäste stark in die zweite Hälfte, auch wenn die großen Chancen ausbleiben. Die Hausherren halten dagegen und brauchen ein wenig Anlaufzeit, doch im Mittelabschnitt des zweiten Spielabschnitts folgt schließlich die stärkste Phase Sandhausens. 

In der 56. Minute jagt Wooten den Ball aus guter Position am Strafraum noch weit über den TSV-Kasten, in der 64. Minute dann aber der Ausgleich durch Daniel Gordon. SVS-Stürmer Höler zieht nach einem Eckball per Seitfallzieher aufs Tor der Gäste. TSV-Keeper Zimmermann pariert stark, doch beim Nachschuss von Gordon aus kürzester Distanz ist er chancenlos.

Neun Minuten später macht Andrew Wooten (73.) die Aufholjagd schließlich perfekt und dreht mit seinem Treffer zum 3:2 die Partie! Am Ende werfen die Blauen nochmal alles nach vorne, doch die Sandhausen-Abwehr steht.

In der Nachspielzeit vergibt SVS-Kapitän dann zwar den Matchball, als er aus 25 Metern den Ball nicht im leeren Tor der Münchner unterbringen kann, nachdem Keeper Zimmermann zur Ecke mit nach vorne gestürmt war, aber das interessiert am Ende niemanden mehr. Die drei Punkte bleiben schließlich in Sandhausen. Ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende wohlverdient.

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Aufgrund der Länderspielpause findet das nächste Spiel des SV Sandhausen erst wieder in zwei Wochen statt. Am Samstag, 19. November, geht es im Wildparkstadion gegen den Karlsruher SC. Anpfiff ist um 13 Uhr. 

Statistik:

Aufstellung SV Sandhausen: Knaller - Paqarada, Kister, Gordon, Klingmann, Kulovits - Linsmayer, Derstroff (60. Vunguidica) - Pledl, Wooten (90. Karl)-  Höler (84. Sukuta-Pasu)

Tore: 1:0 Derstroff (1.), 1:1 Olić (12.), 1:2 Uduokhai (43.), 2:2 Gordon (62.), 3:2 Wooten (73.)

Zuschauer: 5.435

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Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V.

rob

Quelle: Mannheim24

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