Stimmen zur Derby-Niederlage

SVS-Kapitän Kulovits: „Wir waren zu passiv“

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Kapitän Stefan Kulovits (li.) verpasst mit dem SVS den Derbysieg. (Archivfoto)

Karlsruhe – Die kurze Reise nach Karlsruhe hat sich für den SV Sandhausen nicht gelohnt. Schließlich geht es mit einem 0:3 im Gepäck wieder zurück. Die Reaktionen zum Spiel:

Eine Stunde lang haben die KSC-Fans aus Protest wegen der Anstoßzeit geschwiegen. Erst als die Anhänger wieder Stimmung gemacht haben, hat auch das badische Derby gegen den SV Sandhausen an Fahrt aufgenommen - mit bitterem Ende für die Gäste vom Hardtwald.

Die Stimmen zum Spiel:

SVS-Kapitän Stefan Kulovits„In der ersten Halbzeit hat Karlsruhe mehr Ballbesitz gehabt, aber wir haben auch wenig zugelassen. Um das erste Tor haben wir dann in der zweiten Halbzeit gebettelt, da waren wir einfach zu passiv. Danach hat das Spiel dann seinen Lauf genommen. Dass wir hier drei Gegentore kassieren, darf aber nicht passieren.

Thomas Pledl: „Es war über weite Strecken ein ausgeglichenes Spiel. Wir haben uns vor dem ersten Gegentor zu sehr nach hinten drängen lassen, da haben wir den Zugriff zum Spiel verloren. Nach dem 1:0 fallen die Tore dann zu einfach. Es war schon eine komische Atmosphäre, aber das hat uns nicht wirklich beeinflusst. Wir hätten den Dreier gerne mitgenommen.“

SVS-Coach Alois Schwartz: „Bis zum ersten Tor war es ein Spiel, das zu der Stimmung gepasst hat. Ein kleiner Fehler von uns hat dann zum 1:0 geführt. Ich denke, dass das 3:0 am Ende etwas zu hoch ausgefallen ist, aber letztlich ist die Niederlage auch nicht ganz unverdient.“

KSC-Coach Markus Kauczinski: „Wir haben unterm Strich verdient gewonnen, auch wenn das Endergebnis vielleicht zu hoch ausgefallen ist.“

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Fotos: SVS kassiert Derbypleite in Karlsruhe

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nwo

Quelle: Mannheim24

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