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Rúrik Gíslason im TV: Heute nimmt es der Let‘s Dance-Star mit Günther Jauch auf 

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Von: Nils Wollenschläger

Rúrik Gíslason arbeitet nach dem Ende von Let‘s Dance weiter an seiner TV-Karriere. Aktuell entspannt der Isländer allerdings im Urlaub mit seiner Familie:

Seit seinem Sieg bei Let‘s Dance ist es um den ehemaligen Sandhausen-Spieler Rúrik Gíslason etwas ruhiger geworden. Untätig ist der 33-Jährige allerdings nicht. Der Isländer arbeitet in den vergangenen Monaten weiter an seiner TV-Karriere. Am Samstag (7. August/20:15 Uhr auf RTL) nimmt er bei „5 gegen Jauch“ teil und duelliert sich dabei mit Moderator Günther Jauch. Auch bei „Grill den Henssler“ wird der Ex-Fußballer bald im TV zu sehen sein. Beide TV-Shows sind bereits aufgezeichnet worden. Rúrik Gíslason nutzt nun seine freie Zeit nun für etwas Urlaub - wie er seinen Fans auf Instagram verrät.

NameRúrik Gíslason
Geboren25. Februar 1988 (Alter 33 Jahre)
GeburtsortReykjavík (Island)

Rúrik Gíslason: Spanien-Urlaub mit seiner Familie aus Island

Seinen Urlaub in Spanien verbringt der 33-Jährige mit einem Großteil seiner Familie aus Island. Auch sein Vater Gisli Kristofersson ist beim gemeinsamen Familienurlaub dabei. Während der Monate bei Let‘s Dance hat Rúrik Gíslason seine Familie kaum gesehen. Seine Schwester und sein Vater konnten jeweils bei einer Show live vor Ort im RTL-Studio in Köln sein.

Rúrik Gíslason hat die letzte Staffel von Let‘s Dance gewonnen.
Rúrik Gíslason hat die letzte Staffel von Let‘s Dance gewonnen. © Uwe Anspach/dpa

Ansonsten hat der Ex-Fußballer in Deutschland ohne seine Familie auskommen müssen. Kurz vor dem Ende der Show hat der Isländer bestätigt, dass er seinen Lebensmittelpunkt künftig in Deutschland sieht und einen Umzug plan. Wohin er allerdings ziehen wird, hat der Let‘s Dance-Sieger noch nicht verraten.

Rúrik Gíslason arbeitet an TV-Karriere - Umzug nach Deutschland geplant

In Heidelberg hat sich Rúrik Gíslason während seiner Zeit beim SV Sandhausen jedenfalls sehr wohl gefühlt - wie er im exklusiven HEIDELBERG24-Interview vor wenigen Monaten bestätigt hat. „Ich vermisse Heidelberg auf jeden Fall. Dort habe ich zwei Jahre gelebt und mich wohlgefühlt. Ich habe dort noch viele gute Freunde“, so der Isländer. (nwo)

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