Nürnberg-Coach

Das sagt Schwartz vor dem Wiedersehen mit dem SVS

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Alois Schwartz trainiert seit Sommer 2016 den 1. FC Nürnberg.

Sandhausen/Nürnberg – Vor dem Wiedersehen mit dem SV Sandhausen findet Nürnberg-Coach Alois Schwartz lobende Worte für seinen Ex-Verein, für den er drei Jahre gearbeitet hat.

Das wird sicherlich kein normales Spiel für Alois Schwartz (49)! 

Zum ersten Mal nach seinem plötzlichen Abschied vom SV Sandhausen trifft der gebürtige Nürtinger mit seinem neuen Verein 1. FC Nürnberg auf seinen alten Arbeitgeber.

„Es ist für mich mit Sicherheit kein gewöhnliches Spiel. Ich habe einige Spieler aus dieser Mannschaft über drei Jahre begleitet und habe die Mannschaft auch noch zusammengestellt“, macht Schwartz auf der Pressekonferenz vor der Partie deutlich. 

Zeitpunkt nicht glücklich

„Der Zeitpunkt war sicherlich für alle Beteiligten nicht glücklich, aber das ist im Sport manchmal so. Ich denke da gibt es jetzt auch keine bösen Worte mehr“, sagt der Fußball-Lehrer angesprochen auf seinen unschönen Abgang im Sommer.

„Seine Entscheidung hat uns sehr überrascht und enttäuscht. Vor allem der Zeitpunkt seines Wechsels ist fatal“, hat sich SVS-Geschäftsführer Otmar Schork (59) damals geärgert. Inzwischen haben sich die Wogen aber etwas geglättet: „Es ist definitiv vergessen. Jeder hat seine Chance entsprechend genutzt. Wir schauen nur auf uns - alles andere spielt keine Rolle.“ Wird Schork Schwartz am Samstag die Hand reichen? „Das werden wir sehen“, so der 59-Jährige.

Schwartz lobt Entwicklung beim SVS

Über die Entwicklung seiner ehemaligen Mannschaft sagt Alois Schwartz: „Ich freue mich, dass es weiterhin ordentlich läuft. Sie haben eine Mannschaft, die immer ans Limit geht und einen guten Charakter hat.“

SVS-Coach Kenan Kocak (35) findet für seinen Vorgänger lobende Worte: „Ich habe großen Respekt vor seiner Arbeit. Er hat hier mit den Verantwortlichen des SVS erfolgreich gearbeitet. Das möchte ich fortsetzen. Ich wünsche ihm in Nürnberg alles Gute.“

Anpfiff im Stadion Nürnberg ist am Samstag, 3. Dezember, um 13 Uhr.

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Quelle: Mannheim24

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