Heimspiel am Sonntag

SVS gegen angeschlagenen FCK unter Zugzwang

+
Die SVS-Profis wollen endlich den ersten Saisonsieg einfahren.

Sandhausen – Kenan Kocak wartet noch immer auf seinen ersten Sieg als Zweitliga-Trainer. Vor dem Duell gegen den 1. FC Kaiserslautern hofft der SVS-Coach auf die Wende.

Der FCK kommt! Am Sonntag, 11. September, steigt das badisch-pfälzische Duell zwischen dem SVS und den Roten Teufeln. Da beide Teams noch immer auf den ersten Saisonsieg warten, ist die Bedeutung der Partie besonders hoch einzuschätzen.

Natürlich bin ich mit der Punktausbeute nicht zufrieden, aber die Art und Weise, wie die Mannschaft auftritt und im Training mitzieht, stimmt mich positiv. Ich spüre keinen zusätzlichen Druck“, betont SVS-Trainer Kenan Kocak am Donnerstag und fügt hinzu: „Ich hoffe, dass sich die Mannschaft jetzt auch mal belohnen kann.“ 

Die Sandhäuser haben die Länderspielpause unter anderem für ein Testspiel gegen Europa-League-Teilnehmer Mainz 05 genutzt (WIR BERICHTETEN). Mit der Leistung beim 3:1-Sieg zeigt sich Kocak zufrieden: „Das war ein Schritt in die richtige Richtung.“ 

Kocak will Yalcin verpflichten

Neben Jakub Kosecki, der zwei Tore vorbereitet hat, haben sich vor allem Andrew Wooten und Lucas Höler in den Vordergrund gespielt. Beide Angreifer haben schon nach ihrer Einwechslung gegen Stuttgart überzeugt. Sowohl Wooten als auch Höler sind für Sonntag „eine Option“.

>>> Jetzt beim SVS-Trikot-Lotto mitmachen und absahnen <<<

Nach dem Last-Minute-Transfer von Daniel Lukasik wird der SVS womöglich noch einmal auf dem Transfermarkt tätig. Der seit Juli vereinslose Taner Yalcin (26) hat zuletzt mit den Sandhäusern trainiert und hat beim Test Mainz einen guten Eindruck hinterlassen. „Ich hoffe, dass wir ihn verpflichten können. Er braucht noch ein paar Wochen Zeit, wenn er aber fit ist, kann er uns weiterbringen“, so Kocak. Neben den Langzeitverletzten ist auch Moritz Kuhn (Oberschenkelprobleme) fraglich. José Pierre Vunguidica ist indes wieder ins Training eingestiegen.

„Müssen höllisch aufpassen“

Auch wenn der FCK den eigenen Erwartungen bisher hinterherhinkt, warnt der Sandhausen-Coach vor dem ehemaligen Bundesligisten. „Sie haben eine hohe individuelle Klasse. Wir müssen höllisch aufpassen“, so Kocak, der als Trainer bislang nur auf die Reservemannschaft der Pfälzer getroffen ist. Der 35-Jährige, der gute Kontakte zu FCK-Co-Trainer Xaver Zembrod hält, hebt vor allem die erfahrenen Daniel Halfar und Offensivakteur Zoltán Stieber hervor.

Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Kartennachfrage für diese Begegnung aktuell noch gering. Da am Sonntag der letzte Ferientag in Baden-Württemberg ist, hat der SVS eine Aktion für Familien gestartet. 

Familien erhalten bis zu vier Tickets für den Nachwuchs gratis. Die Familien-Aktion zum Ferienende, bei der nur der oder die Erwachsenen zahlen, gilt für die Sitzplatz-Blöcke A1 und D1 sowie für die Stehplatz-Blöcke A3 und A4 (>>> Mehr Infos)

Anpfiff im Hardtwaldstadion ist am Sonntag, 11. September, um 13:30 Uhr.

Mögliche Aufstellung SV Sandhausen: Knaller - Thiede , Kister , Knipping , Paqarada - Karl, Kulovits - Pledl, Kosecki - Höler, Wooten

>>> Jetzt beim SVS-Trikot-Lotto mitmachen und absahnen

>>> Beim FCK brennt bereits der Baum

>>> Paqarada spielt bei Kosovo-Premiere durch

______

Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V.

nwo

Quelle: Mannheim24

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare