Heimspiel im Hardtwaldstadion

SVS will gegen Frankfurt alles klar machen

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SVS-Coach Alois Schwartz will mit seinem Team am Sonntag den Klassenerhalt schaffen. 

Sandhausen – Das große Ziel rückt näher! Sollte der SV Sandhausen gegen den FSV Frankfurt gewinnen, könnte am Hardtwald bereits der Klassenerhalt gefeiert werden.

Die Erleichterung über den überraschenden und wichtigen Auswärtssieg bei den favorisierten Leipzigern ist SVS-Coach Alois Schwartz auch Tage später noch anzumerken.

Der Fußball-Lehrer freut sich vor allem darüber, dass bei seinen Spielern „nach einer langen Durstrecke die Gier zurückgekehrt ist “. Das Spiel am Sonntag (24. April, 13:30 Uhr) gegen den FSV Frankfurt „wird jedoch ein ganz anderes als in Leipzig“.

FSV unter Druck

Die Hessen haben nur zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz und befinden sich in großer Abstiegsnot. Aufgrund des Negativlaufes ist in der vergangenen Woche zudem Trainer Tomas Oral beurlaubt worden. Unter seinem Nachfolger Falko Götz hat es gleich im ersten Spiel eine bittere 0:2-Pleite gegen Abstiegskonkurrent SC Paderborn gegeben.

Der FSV und der SVS sind zwar nur durch zwei Tabellenplätze getrennt, doch die Lage bei den Badenern gestaltet sich deutlich positiver. Mit einem Sieg gegen die Götze-Elf könnten die Sandhäuser den Klassenerhalt bereits drei Spieltage vor Saisonschluss unter Dach und Fach bringen.

Veränderungen haben gut getan

Auch personell sieht die Lage beim SVS entspannt aus. Während Florian Hübner eine Gelbsperre absitzen muss, stehen Tim Kister und Philipp Klingmann nach ihren Sperren wieder zur Verfügung.

Ob Andrew Wooten und Denis Linsmayer, die in Leipzig nur auf der Bank gesessen haben, spielen werden, lässt Alois Schwartz noch offen. Beide haben aber im Training „eine gute Reaktion gezeigt“„Ich glaube, der Mannschaft hat die eine oder andere Veränderung gut getan. Die Mannschaft war von Anfang an wach.“, so der SVS-Coach weiter.

Fortschritte machen Steven Zellner und Erik Zenga, die wegen Verletzungen noch keine Minute in dieser Saison aufgelaufen sind. Die beiden Mittelfeldspieler haben zuletzt für die zweite Mannschaft gespielt und dort überzeugen können. Für die Startelf kommt das Frankfurt-Spiel zwar noch zu früh, für einen Kaderplatz könnte es aber vielleicht reichen.

Nachdem der Abgang von Aziz Bouhaddouz bereits feststeht, ist mit Jakub Kosecki die Zukunft eines weiteren Leistungsträgers noch ungewiss. „Ich würde gerne mit ihm weiterarbeiten“, sagt Schwartz über den Polen, für den der SVS eine Kaufoption besitzt. Die weitere Kaderplanung wird laut des 49-Jährigen aber erst dann vorangetrieben, wenn auch der Klassenerhalt perfekt ist.

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nwo

Quelle: Mannheim24

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