Heimspiel am Sonntag

Koschinat: „Gibt für Fans nichts Schöneres als ein Sieg gegen Heidenheim“

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Der SV Sandhausen trifft am Sonntag auf den 1. FC Heidenheim.

Sandhausen  – Vor dem Heimspiel gegen Heidenheim spricht Sandhausen-Coach Uwe Koschinat über die Rivalität zwischen beiden Fanlagern und den Flaschenwurf beim Pokalspiel im Oktober:

Auch aufgrund der Tatsache, dass die Anhänger des SV Sandhausen eine Fan-Freundschaft mit dem VfR Aalen haben, gilt das Verhältnis zwischen den SVS- und Heidenheim-Fans als angespannt. 

„Spätestens nachdem unser Bus in Heidenheim mit einer Flasche beworfen worden ist, ist mir klar geworden, dass es verdammt große Ressentiments gibt. Da geht es klar um Rivalität“, betont SVS-Trainer Uwe Koschinat auf der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen die Heidenheimer (Sonntag, 2. Dezember/13:30 Uhr, live im HEIDELBERG24-Live-Ticker). 

Am 30. Oktober hat der SVS im DFB-Pokal in Heidenheim mit 0:3 verloren. Seit 2009 warten die Schwarz-Weißen auf einen Sieg gegen ihren Angstgegner.

Unabhängig von der Tabellenkonstellation, weiß ich ganz genau, dass es für die Sandhäuser nichts Schöneres gibt als ein Sieg gegen Heidenheim. Wir wissen genau, was wir den Menschen zu liefern haben, damit sie glücklich nach Hause gehen“, so Koschinat, der gemeinsam mit Heidenheims Trainer Frank Schmidt 2010/11 seinen Fußball-Lehrer gemacht hat.

Fokus auf die Defensive

Gegenüber der Niederlage in Kiel ist die Vorgabe klar: Die Defensive muss stabiler stehen! „Wir müssen sorgsamer verteidigen“, macht der SVS-Coach deutlich. Auch im Training hat der 47-Jährige den Fokus dementsprechend gesetzt.

Nicht mitwirken konnte Andrew Wooten, der mit einem grippalen Infekt ausgefallen ist. Ob der US-Amerikaner am Sonntag im Kader steht, ist fraglich. Der SVS erwartet für die Partie im BWT-Stadion am Hardtwald rund 5.000 Zuschauer.

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nwo

Quelle: Mannheim24

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