Noch kein Sieg in der Rückrunde

SVS empfängt schwächelnde Braunschweiger

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Eintracht Braunschweig - SV Sandhausen

Sandhausen – Noch nie hat der SV Sandhausen ein Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig gewonnen. Warum die Vorzeichen, dass sich dies am Freitag ändert, nicht schlecht stehen:

Auch wenn die Sandhäuser die beiden Auswärtsspiele gegen Stuttgart und Kaiserslautern verloren haben, steht der SVS noch immer auf dem siebten Tabellenplatz. „Wir haben es in beiden Spielen nicht geschafft, die Punkte, die wir verdient gehabt hätten, zu holen“, resümiert SVS-Coach Kenan Kocak (36)

Tim Knipping (24), der mit seinem groben Fehlpass die 0:3-Niederlage gegen Kaiserslautern eingeleitet hat, nimmt der Fußball-Lehrer ausdrücklich aus der Schusslinie: „Wir haben nicht wegen Tim Knipping verloren. Wir gewinnen als Mannschaft und verlieren als Mannschaft. Er ist Profi durch und durch. Ich hoffe, dass er aus den Fehlern lernen wird.

Kulovits wieder in der Startelf

Linksverteidiger Leart Paqarada ist auf dem Betzenberg gar nicht erst im Kader gewesen. „Das hatte nur sportliche Gründe“, betont Kocak auf Nachfrage von HEIDELBERG24. Der 22-Jährige stand seit dem 13. Spieltag nur zweimal in der Startelf und hat seinen Stammplatz an Damian Roßbach verloren.

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Beim Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig (Freitag, 24. Februar, 18:30 Uhr) wird Kapitän Stefan Kulovits, der gegen Kaiserslautern eine Pause bekommen hat, wieder von Beginn an auflaufen. Korbinian Vollmann ist nach seinem Muskelfaserriss zwar wieder fit, ob er jedoch auch eine Option für die Anfangsformation ist, ist noch offen. „Wir müssen sehen, ob er die Belastung mitmacht“, so Kocak, der am Freitag auf José Pierre Vunguidica (Knieprobleme) verzichten muss.

Fotos: SVS verliert in Braunschweig

Braunschweig steht aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und zählt zu den Aufstiegskandidaten. In der Rückrunde läuft beim deutschen Meister von 1967 allerdings noch nicht viel zusammen. Seit inzwischen fünf Spielen wartet das Team um Kapitän Marcel Correia auf einen Sieg. 

„Das müssen wir mit Vorsicht genießen! Ich bin einer der wenigen Trainer, die vor der Saison gesagt haben, dass Braunschweig aufsteigt. Sie haben eine hohe individuelle Qualität und sind eine variable Mannschaft, die in verschiedenen Formationen spielen kann. Sie können ein Spiel auch aus dem Nichts entscheiden. Wir hoffen aber, dass wir die Überraschung perfekt machen können“, sagt der Sandhausen-Coach. Das Hinspiel hat die Eintracht knapp mit 2:1 für sich entschieden.

Für die Partie werden 4.500 bis 5.000 Fans erwartet, darunter rund 600 Braunschweig-Anhänger. 

Voraussichtliche Aufstellung SV Sandhausen: Knaller - Klingmann , Gordon , Kister, Roßbach - Kulovits, Linsmayer - Pledl , Kosecki, Höler - Wooten

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Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V.

nwo

Quelle: Mannheim24

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