Vorteil für Sandhausen? 

SVS-Boss Machmeier scherzt über Geisterspiele: „Endlich vergleichbare Fanstärken"

Der SV Sandhausen bereitet sich aktuell auf den Re-Start der 2. Bundesliga vor. Für Präsident Jürgen Machmeier könnten die Geisterspiele zum Vorteil werden: 

  • SV Sandhausen: Jürgen Machmeier sieht Geisterspiele auch als Vorteil. 
  • SVS-Präsident scherzt: „Endlich vergleichbare Fanstärke"
  • Sandhausen gastiert am Samstag bei Erzgebirge Aue.

Am Wochenende startet der SV Sandhausen mit einem Geisterspiel bei Erzgebirge Aue in die Rest-Saison der 2. Bundesliga. Die Kurpfälzer kämpfen bei aktuell fünf Zählern Vorsprung auf einen Abstiegsplatz (vier auf den Relegationsrang) noch um den Klassenerhalt. 

SV Sandhausen: Präsident Jürgen Machmeier scherzt über Geisterspiele

Dass die noch zu absolvierenden neun Saisonspiele ohne Zuschauer ausgetragen werden, könnte laut Jürgen Machmeier für den Hardtwald-Klub, dessen Fans auf den Rängen meist in Unterzahl sind, gar zum Vorteil werden. „Endlich können wir mal in vergleichbarer Fanstärke antreten", hat der SVS-Präsident auf einer Pressekonferenz zuletzt gescherzt. 

Aktuell befinden sich die Sandhäuser in einem örtlichen Hotel, um sich im ,Quarantäne-Trainingslager' auf die Partie am Samstag (16. Mai/13 Uhr, live auf Sky und im HEIDELBERG24-Ticker) gegen Aue vorzubereiten. 

Einen kleinen Vorteil gegenüber den ,Veilchen' hat der SVS bereits: Vergangene Woche haben die Sachsen ihre Rückkehr ins Mannschaftstraining aufgrund eines positiven Corona-Tests unterbrechen müssen. 

Sandhausen-Präsident Jürgen Machmeier kann Geisterspielen etwas Positives abgewinnen. 

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mab 

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa

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