Sandhausen-Verteidiger

Ehefrau Yvonne verrät: So verbringt Tim Kister die Corona-Quarantäne

In der vergangenen Woche ist Sandhausen-Verteidiger Tim Kister positiv auf Corona getestet worden. Ehefrau Yvonne verrät nun, wie der 33-Jährige die Quarantäne verbringt:

Update vom 4. November: Seit gut einer Woche befindet sich Tim Kister in Corona-Quarantäne. Auf Instagram verrät Ehefrau Yvonne, dass der 33-Jährige im gemeinsamen Haus auf dem Dachboden schläft und seine Zeit im oberen Stockwerk verbringt. Yvonne und die beiden Kinder bleiben unten.

„Sie schläft im Untergeschoss im Wohnzimmer, wir kommunizieren über Facetime. Das Essen stellt sie mir auf die Treppe und wenn wir uns sehen wollen, geht sie in den Garten und ich komme ans Fenster“, erklärt Kister der Bild-Zeitung. Im Laufe der kommenden Woche darf die Familie dann wohl endlich wieder gemeinsam essen.

Tim Kister hat Corona – Ehefrau Yvonne reagiert emotional: „Ziemlicher Schock“

Update vom 30. Oktober, 9:30 Uhr: Nachdem der SV Sandhausen am Donnerstag (29. Oktober) die Corona-Infektion von Innenverteidiger Tim Kister bekanntgegeben hat, hat sich nun auch Kisters Ehefrau Yvonne in einem emotionalen Statement zur Diagnose geäußert: „Am Montag war das für uns ein ziemlicher Schock. Ich bin eigentlich gefasst, aber irgendwie kommt es dann doch ein bisschen wieder hoch“, teilt die 32-Jährige via Instagram mit.

Kister habe zunächst Reizhusten und danach starke Kopfschmerzen bekommen. „Mir und den Kindern geht es auf jeden Fall gut. Wir haben uns schon am Sonntag von Tim entfernt, weil er Symptome hatte“, erklärt Yvonne abschließend. Für den SVS geht es am Samstag ohne Kister zum VfL Osnabrück.

Wettbewerb2. Bundesliga - 6. Spieltag
PartieVfL Osnabrück - SV Sandhausen
Anstoß und Uhrzeit Samstag, 31. Oktober um 13 Uhr
StadionBremer Brücke (Osnabrück)

SV Sandhausen: Tim Kister positiv auf Corona getestet - Partie in Osnabrück findet statt

Erstmeldung vom 29. Oktober: Innenverteidiger Tim Kister ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der 33-Jährige wird dem SV Sandhausen somit am kommenden Samstag (31. Oktober/13 Uhr) beim VfL Osnabrück fehlen, wie der Klub am Donnerstag mitgeteilt hat. Kister, der am Montag noch Symptome aufgewiesen hat, ist inzwischen wieder frei von Beschwerden.

Tim Kister ist positiv auf Corona getestet worden.

„Das wichtigste ist, dass es Tim den Umständen entsprechend gut geht. Wir waren und sind in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt und der DFL, um unser Handeln abzustimmen. Natürlich versuchen wir alle Infektionen zu vermeiden, aber in der aktuellen Zeit müssen wir mit diesen Unwägbarkeiten leben und bestmöglich damit umgehen“, so SVS-Sportchef Mikayil Kabaca.

Eine Testreihe der Mannschaft ist daraufhin negativ ausgefallen, sodass die Partie in Osnabrück planmäßig stattfinden kann. Wegen des positiven Tests von Kister hat der SVS bis Mittwochnachmittag dennoch in Kleingruppen trainiert, um die Kontakte innerhalb der Mannschaft zu reduzieren.

SV Sandhausen gastiert bei „Überraschungsmannschaft“ Osnabrück - Esswein fraglich

Osnabrück bezeichnet SVS-Trainer Uwe Koschinat als die „absolute Überraschungsmannschaft der letzten zwei Jahre im Profifußball. Es gab eine sehr starke personelle Zäsur und auf der Trainerposition einen neuen Kollegen. Trotz alledem hat Osnabrück von seiner DNA aus der letzten Saison aus meiner Sicht gar nichts verloren. Die Mannschaft spielt nach wie vor sehr unberechenbar“, erklärt der 49-Jährige.

Neben Kister fehlen Koschinat lediglich die länger verletzten Julius Biada (Muskelfaserriss) und Besar Halimi (Knieverletzung). Ob der zuletzt angeschlagene Alexander Esswein (Wadenverhärtung) einsatzfähig ist, entscheidet sich beim morgigen Abschlusstraining. (mab) Transparenzhinweis: HEIDELBERG24 ist Medienpartner des SV Sandhausen 1916 e.V.

Rubriklistenbild: © Robert Michael/dpa

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