Ex-Hoffenheimer

Wagner spricht über Start in China: „Das ist eine andere Welt“

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Sandro Wagner wechselt mit sofortiger Wirkung nach China.

Sandro Wagner wechselt vom FC Bayern München nach China. Wie Ex-Klub TSG 1899 Hoffenheim auf den Transfer reagiert und wie die ersten Tage in China verlaufen sind:

Update vom 12. Februar: Ex-Hoffenheim-Stürmer Sandro Wagner hat sich zu seinen ersten Tagen in China geäußert. „Die Spieler haben mich sehr freundlich aufgenommen. Das ist eine andere Welt hier, gerade, was die Mentalität betrifft. Ich freue mich aber auf die Herausforderungen, sportlich wie auch privat“, sagt Wagner der Bild-Zeitung. Erst am 3. März steigt für Wagners Klub Tianjin Teda das erste Pflichtspiel.

Sandro Wagner wechselt vom FC Bayern München nach China

Erst im Januar 2018 ist Sandro Wagner von der TSG 1899 Hoffenheim zum FC Bayern München gewechselt, jetzt verlässt der Angreifer bereits wieder seinen selbsternannten Herzensverein.

Der 31-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung zum chinesischen Erstligisten Tianjin Teda, der vom deutschen Trainer Uli Stielike trainiert wird. In China erhält Wagner einen Vertrag über zwei Jahre.

Sandro Wagner begründet Wechsel - TSG veröffentlicht lustigen Tweet 

Auch sein Ex-Verein TSG 1899 Hoffenheim hat auf den Wechsel reagiert - mit einem lustigen Tweet:

Mein Plan war natürlich, länger in München zu bleiben und meine Karriere hier zu beenden. Ich liebe diesen Verein. Aber die Dinge haben sich leider anders entwickelt, das musste ich akzeptieren. Ich werde jedoch niemals ein böses Wort über diesen Verein verlieren, sondern wünsche dem FC Bayern und seinen Fans nur das Beste“, sagt der 31-Jährige der „Bild“-Zeitung. 

Nach Abwägung und Abstimmung vieler Dinge haben wir uns dazu entschlossen, gemeinsam nach China zu gehen. Meine ganze Familie und viele Freunde kommen mit. Gefühlt kommt jetzt halb München nach China“, so Wagner humorvoll.

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Uli Stielike spricht über Verpflichtung von Sandro Wagner

Für seinen neuen Trainer ist Wagner voll des Lobes: „Uli Stielike ist eine große Persönlichkeit. Auch unabhängig vom Fußball wird das ein Riesen-Abenteuer.

Stielike, der einst auch Trainer von Waldhof Mannheim gewesen ist, freut sich auf seinen neuen Stürmer. „Ehrlich gesagt habe ich aber nicht geglaubt, dass wir ihn wirklich bekommen können“, sagt der 64-Jährige Ketscher der ‚Bild‘. „Wir hatten im Angriff wenig Durchschlagskraft. Daher hat der Verein beschlossen, einen groß gewachsenen Mittelstürmer zu suchen. Ich habe dann zwei, drei Namen genannt, bei denen Sandro absolute Priorität hatte.“

Übrigens: Kurz vor dem Ende der Transferperiode hat es im Kader TSG Hoffenheim noch eine weitere Veränderung gegeben. Defensivspieler Havard Nordtveit wird auf Leihbasis zum FC Fulham wechseln.

nwo/dpa

Quelle: Mannheim24

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