Trio fällt weiter aus

TSG-Coach Schreuder fordert Leistungssteigerung gegen Wolfsburg – Geisterkulisse droht! 

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Gelingt Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder beim VfL Wolfsburg der erste Auswärtssieg?

Die TSG 1899 Hoffenheim gastiert im ersten Montagsspiel der neuen Saison beim VfL Wolfsburg. Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder fordert eine deutliche Leistungssteigerung seines Teams im Vergleich zum Freiburg-Spiel: 

Seine Fans für das Gastspiel beim VfL Wolfsburg dürfte die TSG Hoffenheim bequem in zwei großen Reisebussen unterbringen können. Das Duell mit dem Europa-League-Teilnehmer bietet viele Voraussetzungen für ein für Bundesliga-Verhältnisse leeres Stadion. Beispielsweise die Anstoßzeit am Montagabend (23. September/20:30 Uhr) sowie die geringe VfL-Begeisterung für Abendspiele unter der Woche. 

„Generell, glaube ich, spielt man Fußball für die Fans. Die Antwort zu den Montagsspielen ist schon gegeben durch die Liga. Das sagt eigentlich genug", erklärt Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder am Freitag. Ab der Saison 2021/2022 werden die Montagsspiele abgeschafft. 

TSG Hoffenheim gastiert beim VfL Wolfsburg – Schreuder hofft auf Leistungssteigerung seiner Mannschaft

Doch selbst mit planmäßig nur 100 mitreisenden TSG-Anhängern muss der Niederländer schnell sportliche Antworten finden. Die 0:3-Heimniederlage gegen den SC Freiburg ist für Schreuder eine schwere Enttäuschung gewesen. „Die Jungs haben sehr gut reagiert, wir haben eine Analyse gemacht. Wir sind auf die Sachen eingegangen, die nicht gut gelaufen sind", so der 46-Jährige. Ein wenig ruppiger als sonst sei es im Training diese Woche schon zugegangen, berichtet er.

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Beim Europapokal-Teilnehmer VfL Wolfsburg ist Hoffenheim Außenseiter. „Ich habe fast alle Spiele von Wolfsburg gesehen. Sie sind vorne sehr stark und im Mittelfeld sehr souverän. Es ist ein gutes Team, sie haben im Sommer nicht so viel geändert", befand Schreuder. Auch die Ausfälle im Team machen dem Neu-Coach weiter zu schaffen. Vize-Weltmeister Andrej Kramaric fehlt wegen Knieproblemen, seine Präsenz und seine Tore werden in der Offensive schmerzlich vermisst. Auch für Flügelspieler Steven Zuber und Neuzugang Diadie Samassékou kommt ein Einsatz zu früh.

mab mit dpa

Quelle: Mannheim24

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