Nach Schmuggel-Vorwurf

TSG stellt sich schützend hinter Jin-Su Kim

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Hoffenheim/Frankfurt - Der südkoreanischen TSG-Profis Jin-Su Kim wurde bei einer Zollkontrolle am Frankfurter Flughafen erwischt – laut „Bild“ soll Kim mehrere Taschen und Tablets im Wert von mehreren Tausend Euro geschmuggelt haben.

Hat der südkoreanische Fußball-Profi Jin-Su Kim versucht, Unterhaltungstechnik und mehrere Gucci-Taschen am Zoll vorbei zu schmuggeln?

Alles Quatsch, sagt zumindest die TSG in einer am Nachmittag veröffentlichten Stellungnahme.

Dabei hat der Bundesligist seinen Profi gegen den Vorwurf des Schmuggels in Schutz genommen, auch wenn der Nationalspieler bei seiner Einreise nach dem Asien Cup in Australien gegen die Zollbestimmungen verstoßen habe. 

„Jin-Su hatte uns über den Vorfall am Frankfurter Zoll direkt informiert. Er ist ein aufrechter Junge, aber natürlich ist auch ihm bewusst, dass seine Unwissenheit keine Entschuldigung ist“, kommentierte Hoffenheims Profichef Alexander Rosen den Vorfall.

Nach Angaben des Vereins habe Kim einen Tablet-PC sowie eine Damen-Handtasche einführen wollen. Beide Gegenstände überschritten jedoch den erlaubten Höchstwert für Einfuhren von 430 Euro. Deshalb musste Kim eine sogenannte Einfuhr-Umsatzsteuer in Höhe von 396,05 Euro entrichten. Zudem muss er mit einem Bußgeld rechnen. 

„Es tut mir sehr leid, dass ich einen Fehler gemacht habe, für den ich die Verantwortung übernehmen werde“, wurde Kim in einer Pressemitteilung zitiert.

TSG/rob

Quelle: Mannheim24

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