Schlimmer Schicksalsschlag 

TSG-Coach Schreuder spricht über Tod seiner Tochter: „Es geht nicht weg"

+
Alfred Schreuder trainiert seit diesem Sommer die TSG Hoffenheim.

Der Tod seiner Tochter hat Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder vor 13 Jahren aus der Bahn geworfen. Aufgrund dessen zieht der 46-Jährige nun Gelassenheit im Fußballgeschäft:

  • Seit diesem Sommer trainiert Alfred Schreuder die TSG Hoffenheim
  • Vor 13 Jahren ist seine Tochter im Alter von nur sechs Jahren gestorben. 
  • Der Schicksalsschlag gibt dem Niederländer eine andere Sicht auf das Fußballgeschäft. 

Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlags sieht Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder den Profifußball aus einer anderen Perspektive. „Wenn man dann über sich die Frage liest, ob man als Trainer wackelt, dann kann man darüber lächeln", so der Niederländer im Interview mit dem ,kicker'.  

Hoffenheim-Coach Schreuder über Tod der Tochter: „Es geht nicht weg"

Schreuders Tochter Anouk war 2006 im Alter von sechs Jahren an den Folgen eines Hirntumors gestorben. „Auch danach hast du Angst um deine Kinder, dass wieder so etwas passieren kann. Es ist 13 Jahre her, es geht nicht weg, aber man lernt damit zu leben", erklärt der 46-Jährige. 

Es falle Schreuder, der noch drei weitere Kinder hat, auch deshalb leicht, Spielern zu sagen, warum sie nicht spielen: „Wenn du eine Tochter verloren hast - was gibt es Schwierigeres?"

mab mit SID 

Quelle: Mannheim24

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare