1. Heidelberg24
  2. Sport
  3. TSG 1899 Hoffenheim

Kevin Vogt spricht über Schreuder-Ausbootung: „Machte in dieser Konstellation keinen Sinn“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Marco Büsselmann

Kevin Vogt hat sich zu seiner Ausbootung unter Ex-Trainer Alfred Schreuder geäußert.
Kevin Vogt hat sich zu seiner Ausbootung unter Ex-Trainer Alfred Schreuder geäußert. © Uwe Anspach/dpa

Kevin Vogt hat in der vergangenen Saison ein schwieriges Verhältnis zu Ex-Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder gehabt. Nun spricht der 29-Jährige erstmals über seine damalige Ausbootung:

Kevin Vogt hat das vergangene Jahr als „das anspruchsvollste und das lehrreichste“ seines Lebens bezeichnet. „Im Fußball war es maximal speziell. Dazu die Gegebenheiten um Corona, so lange von der Familie getrennt sein zu müssen. Lehrreich, weil ich die Dinge jetzt anders sehe und vieles nicht mehr als selbstverständlich erachte. Das hätte ich mir früher wohl nicht so eingestanden“, sagt der Innenverteidiger der TSG Hoffenheim am Donnerstag dem ,kicker‘.

NameKevin Vogt
Alter29 Jahre
PositionInnenverteidigung, defensives Mittelfeld
VereineVfL Bochum, FC Augsburg, 1. FC Köln, TSG Hoffenheim, SV Werder Bremen (Leihe)

Kevin Vogt spricht über Ausbootung unter Ex-Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder

Weil es mit Hoffenheims damaligem Trainer Alfred Schreuder nicht gepasst hat, ist Vogt in der Rückrunde der Vorsaison an Werder Bremen ausgeliehen worden. „Ich habe die Kehrseite der Medaille kennengelernt. Das war schon bitter und deswegen so ärgerlich, weil Hoffenheim meine sportliche Heimat war und ist. Da machte es keinen Sinn mehr, in dieser Konstellation weiterzumachen“, so der 29-Jährige.

Eine Weiterbeschäftigung in Bremen, wo die Kraichgauer am Sonntag (25. Oktober/18 Uhr, live auf Sky und im HEIDELBERG24-Ticker) zu Gast sind, ist für den Verteidiger allerdings nie ein Thema gewesen. „Ich wusste von den Verantwortlichen, dass danach die Tür in Hoffenheim für mich wieder weit aufsteht.“ (mab)

Auch interessant

Kommentare