Heimniederlage gegen den SC Freiburg 

„Keine Durchschlagskraft“ - Hoffenheim verliert Baden-Derby gegen SC Freiburg      

+
Bundesliga, 1899 Hoffenheim - SC Freiburg, 4. Spieltag, in der PreZero-Arena. Hoffenheims Ishak Belfodil steht nach dem Spiel auf dem Spielfeld.

Sinsheim – Die TSG Hoffenheim verliert am 4. Spieltag in der PreZero-Arena gegen den SC Freiburg. Freiburg hat das Geschehen von Anfang an im Griff und lässt der TSG keine Chance:  

  • Die TSG Hoffenheim verliert deutlich gegen den SC Freiburg.
  • Der Sport-Club dominiert das Geschehen und nutzt in der ersten Halbzeit seine Chancen eiskalt.   
  • Hoffenheim findet im zweiten Durchgang keine Antwort gegen variable und clevere Freiburger.  

Das war ein Nachmittag zum Vergessen! Zwei Erkenntnisse liefert das Heimspiel der TSG Hoffenheim gegen den SC Freiburg: Trotz einer numerischen Überlegenheit bezüglich Torschüssen, Ballbesitz und erfolgreichen Pässen geht an diesem Sonntag (15. September) keine Gefahr von der Hoffenheimer Offensive aus. Selbst ein Eckenverhältnis von 12:4 vermag daran nichts zu ändern. Ganz anders die Mannschaft aus dem Breisgau. Der Sport-Club tritt in Sinsheim, wie eine Spitzenmannschaft auf und setzt seinen Matchplan zur Freude von Trainer Christian Streich perfekt um. Direkt vom Anpfiff weg rückt der SC Freiburg überfallartig aus und setzt die Gastgeber massiv unter Druck. Die zuweilen hölzern agierende TSG-Abwehr scheint ein ums andere Mal mit den agilen Gästen überfordert zu ein - das rächt sich bereits nach elf Minuten. 

TSG Hoffenheim LIVE: VfL Wolfsburg gegen TSG 1899 Hoffenheim live im TV, Live-Stream und Live-Ticker.

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: Die Gäste schlagen zweimal eiskalt zu  

Der SC verlagert das Spiel gekonnt auf die Flügel, um hinter die Abwehr zu kommen. Dort steckt Dominique Heintz die Kugel auf Christian Günter durch, der zwei Hoffenheimer stehen lässt und auch an Kevin Vogt vorbeizieht. Mit einem flachen Linksschuss netzt er eiskalt zum 0:1 ein (11.) - Torwart Oliver Baumann ist chancenlos. In der Folge setzen die Gäste erwartungsgemäß auf Konter und wechseln stetig ihre Grundformation. 

Fotos: TSG Hoffenheim verliert gegen SC Freiburg deutlich 

Die Hausherren drängen auf den Ausgleich, doch der SC Freiburg bleibt die gefährlichere Mannschaft und wirkt insgesamt wacher. Ein zweiter Treffer von Nils Petersen wird jedoch wegen einer Abseitsstellung vom Schiedsrichter Guido Winkmann aberkannt. Und die Kraichgauer? Ein wuchtiger Kopfball von Pavel Kaderabek ist noch die beste Torchance für die Hoffenheimer, doch der tschechische Nationalspieler zielt knapp am Tor vorbei. 

Besser machen es die Weiß-Roten: Wieder treibt Heintz das Offensivspiel an und bringt den Ball in den Sechszehner. Dort gewinnt Mike Frantz einen Zweikampf gegen Florian Grillitsch und bedient überlegt seinen Mannschaftskollegen Janik Haberer. Der verwandelt gekonnt mit einem satten Flachschuss ins rechte Eck aus knapp 15 Metern zum 0:2 (38.). So geht es dann auch in die Pause. 

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: Nils Petersen besiegelt die Hoffenheim Niederlage 

Trainer Alfred Schreuder wechselt zum Wiederanpfiff gleich zweimal und setzt mit Jürgen Locadia für Florian Grillitsch und Lukas Rupp für Ermin Bicakcic voll auf Offensive. Am weiteren Spielverlauf ändert das jedoch nichts. Die Heim-Elf wirkt uninspiriert und findet keine Lösungen gegen gut stehende Freiburger. Sebastian Rudy fasst das Geschehen auf dem Platz folgendermaßen zusammen: „Wir hatten heute keine Durchschlagskraft, im letzten Drittel hat viel gefehlt. Da waren wir ungenau oder haben uns fest gedribbelt.

Der SC Freiburg sieht sich zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr und kann nach knapp einer Stunde nachlegen. Nils Petersen ist nach einer scharfen Hereingabe von Christian Günter einen Schritt schneller als Kostas Stafylidis und verwandelt per Direktabnahme - symptomatisch für das heutige Auftreten der TSG Hoffenheim. Bis zum Schlusspfiff haben die Gäste leichtes Spiel und bringen das Ergebnis im Stile eines verdienten Tabellendritten über die Zeit. 

Christian Streich zieht nach dem Schlusspfiff ein diplomatisches Fazit: „Wir hatten heute eine gute Ballsicherheit und ein gutes Spiel gezeigt. Wir haben verdient gewonnen. Allerdings war es auch ein guter Spielverlauf für uns und Alexander Schwolow hat einige Hoffenheimer Schüsse pariert.“ 

So sieht es nach dem Schlusspfiff auch Trainer Alfred Schreuder: „Glückwunsch an den SC Freiburg. Das war verdient. Wir haben es nicht gut gemacht. Uns hat der richtige Biss und die Schärfe gefehlt. Die Räume waren da, aber wir haben sie nicht genutzt. Wir hatten genug Chancen, aber konnten sie nicht nutzen. Wir wollen das Spiel abhaken.“ Für den TSG-Chefcoach folgen nun wegweisende Wochen: Am Montag (23. September/20:30 Uhr) gastieren die TSG Hoffenheim beim formstarken und bisher ungeschlagenen VfL Wolfsburg

TSG Hoffenheim – SC Freiburg 0:3 (0:2) 

Anstoß

Sonntag, 15. September um 15:30 Uhr in der Sinsheimer PreZero-Arena 

TSG Hoffenheim

Baumann - Bicakcic (Rupp 46.) , Vogt , Posch - Rudy , Grillitsch (Locadia 46.) , Kaderabek , Stafylidis , Geiger , Bebou - Belfodil

SC Freiburg

Schwolow - Lienhart , R. Koch , Heintz - Schmid (Kübler 89.) , Frantz (Abrashi 68.), Höfler , Günter , Haberer (Waldschmidt 75.), Höler - Petersen

Tore/Aktueller Spielstand

0:1 (Günter 11.), 0:2 Haberer (38.) 0:3 Petersen (59.)  

Schiedsrichter

Winkmann, Guido (Kerken)

Zuschauer

29.935

AKTUALISIEREN

Schlusspfiff in Sinsheim - Endstand 0:3. TSG Hoffenheim verliert deutlich gegen souveräne Breisgauer. Auf einen 0:2-Halbzeitstand folgt keine wirklich zwingende Torchance in Halbzeit zwei, dafür aber ein weiteres Gegentor durch Petersen. Die gut organisierten Freiburger schlagen dreimal eiskalt zu, verteidigen alles souverän weg und sind deutlich präsenter auf dem Platz. Der Sieg für die Gäste ist hochverdient, während die Hausherren einen Nachmittag zum vergessen erleben. 

90. Minute: Eine Minute Nachspielzeit. Mit dem Sieg avanciert Freiburg zu Spitzenmannschaft. Neun Punkte nach vier Spielen macht Platz drei.  

89. Minute: Wechsel bei den Gästen: Für Schmid kommt Kübler.

88. Minute: Die Blau-Weißen belagern in den Schlussminuten den Freiburger Strafraum, finden aber keine spielerischen Lösungen – die Niederlage ist damit besiegelt. 

86. Minute: Eckenwucher bei Hoffenheim: Belfodil kopf weit über das Tor. 

82. Minute: Ein ernüchternder Nachmittag für die Mannschaft von Alfred Schreuder. Die ersten Zuschauer verlassen das Stadion -hier glaubt niemand mehr an die Wende. 

81. Minute: Geigers Ecke wird routiniert aus dem Strafraum geköpft - Freiburg lauert weiter auf Konter. 

80. Minute: Ecke für die TSG - vielleicht kommt jetzt noch einmal Spannung auf. 

75. Minute: Bei Freiburg kommt Waldschmidt für Haberer. 

75. Minute: 10:2 ist das Eckenverhältnis zugunsten der Gastgeber. Aber es hilft nichts, wenn dadurch keine Torgefahr entsteht. 

73. Minute: Den Kraichgauern läuft die Zeit davon. Langsam bedarf es einen Anschlusstreffer - aber bisher gibt es keine zwingenden Torchancen.  

68. Minute: Erster Wechsel bei den Gästen: Abrashi kommt für Frantz.

67. Minute: Wieder die Schwarzwälder. Haberer kommt im Strafraum frei zum Kopfball, kann das Spielgerät aber nicht auf den Kasten bringen. Trotzdem, die Aktion ist sinnbildlich für das heutige Abwehrverhalten der TSG! So kann man in der Bundesliga nicht verteidigen.

64. Minute: Belfodil mit einer Torschuss aus zentraler Position im Strafraum. Er trifft jedoch einen Abwehrspieler und der Ball kullert ins Toraus. Die anschließende Ecke fängt Schwolow ab - außerdem wird gegen die TSG Offensivfoul gepfiffen. 

59. Minute: TOR für den SC Freiburg - 0:3! Petersen setzt noch einen drauf. Haberer legt den Ball an der linken Strafraumecke für Günter ab. Der flankt scharf vor das Tor. Im Rücken von Stafylidis taucht Petersen am rechten Pfosten auf und nimmt den Ball direkt - keine Chance für Baumann.

57. Minute: Die Gäste verteidigen in Halbzeit zwei mit einer dichtgestaffelten Fünfer-Abwehrkette und wollen das Ergebnis halten. Während Hoffenheim bemüht ist, das Heft in die Hand zu nehmen - bisher fehlt es aber an Präzision im Aufbauspiel.  

55. Minute: Erster Eckball für den SC Freiburg – Günter tritt denn Standard. Im Zentrum muss Bebou in der Abwehr aushelfen. Jetzt ziehen alle Blau-Weißen mit - geht da heute noch was? 

54. Minute: Haberer versucht es per Seitfallzieher. Die akrobatische Aktion nach einer Flanke verunglückt aber. 

50. Minute: Eine Flanke landet bei Bebou, der sich gegen den Heintz per Flugkopfball behauptet. Die Kugel fliegt am Kasten vorbei. 

47. Minute: Gelbe Karte für Koch: Koch geht ins Laufduell mit Locadia und foult seinen Gegenspieler vor dem Strafraum. Der anschließende Freistoß bringt nichts ein. 

46. Minute: Die zweit Halbzeit läuft. Trainer Schreuder setzt auf Offensive und nimmt zwei Wechsel vor: Locadia für Grillitsch und Rupp für Bicakcic.

Pause in Sinsheim: Der SC Freiburg führt zur Halbzeit mit 2:0 in Hoffenheim. Freiburg wirkt aus einer Lauerstellung heraus immer gefährlich, während den Hausherren wenig einfällt. Die Zuschauer schicken ihre Mannschaft mit einem Pfeifkonzert in die Kabine. Cheftrainer Alfred Schreuder muss nun die passenden Worte finden, um seine verunsicherte Elf wieder aufzubauen. Wir sind nach der Pause wieder für DICH da.    

44. Minute: Die Blau-Weißen versuchen nun über Ballbesitz das Spiel zu entschärfen. Es gibt eine Minute Nachspielzeit. 

41. Minute: Die TSG im Angriff: Bebou hat seinen ersten Abschluss, doch der Winkel ist zu spitz. 

40. Minute: Vogt klärt in allerhöchster Not! Freiburg führt jetzt verunsicherte Hoffenheimer vor. 

39: Minute: Die eigene Mannschaft wird vom Publikum ausgepfiffen, so wird das nichts mit der Wende. 

38. Minute: TOR für Freiburg - Haberer erzielt mit einem satten Flachschuss das 0:2. Heintz bringt den Ball in den Sechszehner. Dort bedient Frantz seinen Mannschaftskollegen Haberer nach einem Zweikampf mit Grillitsch. Der verwandelt gekonnt mit einem Flachschuss aus knapp 15 Metern zum 2:0.

36. Minute: Wieder Kaderabek, wieder ein Kopfball vor dem Tor - doch diesmal hat der tschechische Nationalspieler zu viel Rücklage, keine Gefahr für Schwolow. 

35. Minuten: Das war haarscharf! Kaderabek steigt hoch zum Kopfball und platziert den Ball wuchtig neben den rechten Pfosten - das wäre es gewesen, schade. 

33. Minute: Die TSG schiebt sich die Kugel in der eignen Hälfte hin und her... die Zuschauer werden ungeduldig. 

31. Minute: Die Ecke bringt nichts ein - erste Pfiffe vom Publikum gegen die eigene Mannschaft. 

30. Minute: Rudy haut das Spielgerät aus dem Stand (ca. 25 Meter) volley auf das Tor. Schwolow fliegt spektakulär durch die Luft und klärt zur Ecke. 

29. Minute: Tor für Freiburg, doch der Schiri-Assistent hebt die Fahne. Im Kölner Keller wird der Treffer geprüft: Petersen im aktiven Abseits - kein Tor! 

27. Minute: Die Kraichgauer bekommen kaum Tempo in die eigenen Angriffe und wirken in der Abwehr zu hölzern, das muss sich ändern, wenn man heute noch etwas mitnehmen will. 

23. Minute: Fast das 0:2 durch Schmid. Baumann hält seine Mannschaft im Spiel. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß aus zentraler Position, taucht der Mittelfeldspieler vor dem Kasten auf und vergibt nur knapp. Den Abpraller muss eigentlich Höler einnetzen, doch in Rücklage bekommt er keinen Druck auf den Schuss. 

21. Minute: Christian Streich kann mit seiner Mannschaft zufrieden sein. Der Matchplan der Breisgauer scheint bis dato voll aufzugehen. 

19. Minute: Hoffenheim steht Defensiv ungewohnt unsicher. Der SC überrennt wiederholt über die Flügel die ganze TSG-Abwehr. Diesmal versucht es Höler auf links Außen. Aber der Winkel ist zu spitz - kein Problem für Baumann. 

17. Minute: Die TSG erhöht jetzt den Druck, muss aber aufpassen nicht in einen Konter zu laufen, denn Freiburg ist hellwach. 

16. Minute: Jetzt ist das Spiel auf Betriebstemperatur - Chancen hüben wie drüben. Nach den tempolosen ersten zehn Minuten, war das so nicht abzusehen. 

13. Minute: Der Eckstoß wird vom Torwart abgefangen.  

13. Minute: Auf der Gegenseite fast der Ausgleich. Belfodil zieht freistehend von der Strafraumgrenze ab. Schwolow macht sich ganz lang und klärt zur Ecke. 

11. Minute: Da ist es passiert. Tor durch Günter - macht 0:1 aus Sicht der Hausherren. Der SC verlagert das Spiel auf die linke Seite. Heintz steckt die Kugel auf Günter durch, der zwei Hoffenheimer stehen lässt, auch von Vogt kommt zu spät. Mit einem flachen Linksschuss netzt er dann Ball unhaltbar ein. 

10. Minute: Der Sport-Club ist nun darauf bedacht das Tempo aus der Partie zu nehmen. 

8. Minute: Höfler rauscht mit ausgestrecktem Bein in Rudy hinein - Schiedsrichter Winkmann lässt den Karton in der Brusttasche. Durchaus ein verwarnungswürdiges Foul.  

6. Minute: Schwolow verlässt den Strafraum und rettet mit einer Kopfballabwehr ins Seitenaus. 

4. Minute: Hoffenheim näher sich zum ersten Mal dem Kasten von Schwolow, doch die Flanke von Geiger findet keinen Abnehmer. 

2. Minute: Die Gäste aus Freiburg gehen sofort ins Pressing und schieben weit nach vorne mit einer 3-4-3 Formation. 

1. Minute: Anpfiff in Sinsheim - die TSG Hoffenheim beginnt mit einer 3-5-2 Formation und spielt von rechts nach links.  

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: Aufstellungen 

Keine Experimente! Trainer Alfred Schreuder nimmt gegenüber dem letzten Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen keine Änderungen in der Startformation vor. 

TSG 1899 Hoffenheim: Baumann - Bicakcic , Vogt , Posch - Rudy , Grillitsch , Kaderabek , Stafylidis , Geiger , Bebou - Belfodil

SC Freiburg: Schwolow - Lienhart , R. Koch , Heintz - Schmid , Frantz , Höfler , Günter , Haberer , Höler - Petersen

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: 1899 fängt sich nach Startschwierigkeiten 

Nach der Länderspielpause geht es für die TSG Hoffenheim wieder auf Punktejagd im deutschen Fußballoberhaus – diesmal geht es gegen den SC Freiburg. Nachdem die Südbadener mit zwei Siegen bei 6:1 Toren furios in die Bundesliga-Saison 2019/29 gestartet sind, folgte am vergangenen Spieltag der erste Dämpfer: Heimniederlage gegen den bis dahin punktlosen Aufsteiger aus Köln. Ungeachtet des Misserfolgs fährt der SC Freiburg als Tabellensechster nach Sinsheim und steht damit weiterhin auf einen Europacup-Platz. 

Ganz anders sieht es bei den Kraichgauern aus: Die Bundesligapremiere ging für Neu-Trainer Alfred Schreuder bei Eintracht Frankfurt mit einer unglücklichen 0:1-Niederlage in die Hose. Doch die Mannschaft beweist in der Folge Moral und sammelt vier Punkte – zuletzt trotzte die TSG Hoffenheim ambitionierten Leverkusenern auf fremden Platz ein Unentschieden ab. 

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: Übertragung heute live im TV und Live-Stream

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg wird nicht im Free-TV übertragen, sondern ist ausschließlich auf dem Pay-TV-Sender Sky zu sehen. Die Partie kannst Du auf Sky Sport Bundesliga 1 und Sky Sport Bundesliga 1 HD verfolgen, Kommentator ist Marcus Lindemann. Auch einen kostenlosen Live-Stream wird es nicht geben. Sky-Kunden können das Spiel über die App „Sky-Go“ im Live-Stream verfolgen.

TSG Hoffenheim gegen SC Freiburg: 1899 ist virtueller Favorit 

Beim zweiten Heimspiel der Saison muss TSG-Trainer Alfred Schreuder auf Rekord-Einkauf Diadié Samassékou verzichten. Der Mittelfeldspieler hat sich in der Bundesliga-Pause während eines Länderspiels verletzt. Auf der anderen Seite sind die wiedergenesenen Benjamin Hübner und Dennis Geiger eine Option für die Startelf. Ungeachtet der aktuellen Tabellensituation ist die TSG Hoffenheim gegen den SC Freiburg der Favorit, zumindest wenn man die FIFA-20-Werte beider Mannschaft gegenüberstellt.  

Den Spiel- und den Nachbericht sowie die Fotos findest Du kurz nach dem Spiel auf unserer TSG-Hoffenheim-Übersichtsseite. Auch mit unserer Facebook-Seite „Meine TSG Hoffenheim“ bleibst Du immer auf dem Laufenden.

Hallo und herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker! Hier erfährst Du alles zur Bundesliga-Partie TSG Hoffenheim gegen den SC Freiburg (Sonntag, 15. September/15:30 Uhr).

esk 

Quelle: Mannheim24

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare