Bei Spiel in Köln

Wieder Beleidigungen gegen TSG-Mäzen Hopp!

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Archivfoto

Köln – Manche „Fans“ lernen es eben nie! Wie bereits beim letzten Duell im April beleidigen Anhänger des 1. FC Köln Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp. Dessen Anwalt fordert härtere Strafen.

Beim 3:0-Auswärtssieg der TSG Hoffenheim gegen den 1. FC Köln ist es im RheinEnergieStadion mal wieder zu unschönen Szenen gekommen! 

In mehreren Gesängen ist Mehrheitseigner Dietmar Hopp (77) beleidigt worden. Zudem ist im FC-Fanblock laut dem Kölner Express das gleiche Transparent zu sehen gewesen, das bereits beim letzten Duell im April 2017 hochgehalten worden ist. Darauf wird die Familie von Hopp aufs Übelste beleidigt.

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Vor der Partie hat FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle die Fans dazu aufgefordert, Dietmar Hopp fair zu behandeln: „Lassen Sie uns gemeinsam das RheinEnergieStadion zum viel zitierten Hexenkessel machen. Und zwar am liebsten, ohne sich mit Spruchbändern und Parolen am Gegner - namentlich: Dietmar Hopp - abzuarbeiten. Sondern mit Vollgas fürs eigene Team.

Gebracht hat dieser Appell aber nichts! 

Hopps Anwalt Christoph Schickhardt hat sich gegenüber der Bild-Zeitung geäußert. „Das darf nicht mehr akzeptiert werden. Wir werden auch keine Entschuldigungen von gegnerischen Vereinen mehr akzeptieren. Das kotzt uns alles an“, sagt Schickhardt und fordert für solche Fälle härtere Strafen: „Das Spiel wird dann nicht angepfiffen, der Klub bekommt die Punkte automatisch aberkannt. Wir dürfen nicht mehr akzeptieren, dass in den Fan-Kurven massenhaft Straftaten begangen werden.“

Bereits am vergangenen Spieltag ist Hopp auf einem Plakat der Gladbach-Fans beleidigt worden. Der DFB-Kontrollausschuss hat Ermittlungen aufgenommen, Hopp selbst hat Strafanzeige gestellt.

Fotos vom TSG-Sieg in Köln 

nwo

Quelle: Mannheim24

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