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Görlich verrät: Nagelsmann-Verpflichtung wurde als „Scherz“ bezeichnet

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Von: Nils Wollenschläger

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Dr. Peter Görlich spricht bei einer Business-Veranstaltung in der Bahnstadt über die Verpflichtung von Julian Nagelsmann. © Buero Abstract / Sandro Stumpf

Heidelberg-Bahnstadt – TSG-Geschäftsführer Peter Görlich spricht auf einer Business-Veranstaltung in Heidelberg über die Verpflichtung von Julian Nagelsmann - und die damaligen Reaktionen:

Anlässlich des zehnjährigen Bundesliga-Jubiläums wird bei der TSG Hoffenheim, die sich in der gerade abgelaufenen Spielzeit erstmals direkt für die Champions League qualifiziert hat, in diesen Tagen auch zurückgeblickt.

Beim „MERITO – After Work Business Treff für die Metropolregion Rhein-Neckar“ in einem Lokal in der Heidelberger Bahnstadt gewährt TSG-Geschäftsführer Dr. Peter Görlich am Montagabend den Anwesenden einige Einblicke hinter die Kulissen. Unter anderem über die Verpflichtung des heutigen Cheftrainers Julian Nagelsmann, der in den vergangenen zwei Jahren aus einem Abstiegskandidaten einen Champions-League-Teilnehmer geformt hat.

Als die TSG im Jahr 2012 den damals erst 25-jährigen Julian Nagelsmann als Co-Trainer unter Vertrag genommen hatte, wäre ich damit nicht an die Presse gegangen. Und tatsächlich hagelte es Kritik – von einem Scherz wurde gesprochen – doch wir wurden alle eines Besseren belehrt“, verrät Görlich. 

Außerdem spricht Görlich über die finanziellen Grenzen, die der Verein und damit auch die Fans anerkennen müssen, und die harte Konkurrenz auf dem Transfermarkt. Umso stolzer zeigt er sich, dass sich die Kicker seit einem Jahrzehnt in der Bundesliga behaupten.

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nwo/PM

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