Folgen einer Gehirnerschütterung

Nach monatelanger Pause: TSG-Verteidiger Hübner spricht über „schlimmste Zeit in meiner Karriere" 

+
Benjamin Hübner spricht zum ersten Mal nach den Folgen einer Gehirnerschütterung über seine Leidenszeit. 

Zuzenhausen - Aufgrund den Folgen einer Gehirnerschütterung hat Benjamin Hübner der TSG Hoffenheim monatelang gefehlt. Nun spricht er über seine Leidenszeit: 

Anfang August hat TSG-Verteidiger Benjamin Hübner im Trainingslager einen Ball an den Kopf bekommen und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, die nachfolgende Schwindelgefühle auslöste. Die komplizierte Verletzung hat zu einer monatelangen Pause geführt. 

Handy- und Fernsehverbot 

„Ich hatte schon mehrere Gehirnerschütterungen und mich auf eine Pause von ein, zwei Wochen eingestellt. Als die Zeit vorbei war, hieß es dann, es könne vier Wochen dauern. Dann hieß es acht Wochen…", so der 29-Jährige auf der vereinsinternen Homepage. 

In der Folge ist Hübner immer wieder von Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit geplagt worden. Um seinen Kopf nicht zu sehr zu beanspruchen sind Medien, wie Fernsehen oder Handy für ihn tabu gewesen.

Hoffnung auf baldiges Comeback

Der Innenverteidiger bezeichnet die vergangenen Monate als „die schlimmste Zeit in meiner Karriere. Mir wurde extrem vor Augen geführt, dass Gesundheit und die Familie und Freunde über allem stehen"

Nun gibt es Hoffnung auf ein baldiges Comeback: Zuletzt ist Hübner in einem Testspiel der Hoffenheimer U23 wieder zum Einsatz gekommen. 

„Um in die Abläufe reinzukommen, ist so ein Spiel echt super. Es fühlt sich sehr gut an, wieder auf Wettkampf-Niveau dabei zu sein und es ist ein schönes Gefühl, mal wieder ein Spiel zu absolvieren - auch wenn es nur ein Test war". 

mab/SID/pm 

Quelle: Mannheim24

Das könnte Dich auch interessieren

Kommentare