Hoeneß trifft auf Ex-Klub

Hoffenheim will FC Bayern ärgern - diese TSG-Spieler sind fraglich

Sebastian Hoeneß freut sich auf das Duell mit dem FC Bayern.
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Sebastian Hoeneß freut sich auf das Duell mit dem FC Bayern.

Am Sonntag will die TSG Hoffenheim den FC Bayern München ärgern. Trainer Sebastian Hoeneß freut sich auf das Wiedersehen mit seinem Ex-Verein:

Die TSG Hoffenheim und Sebastian Hoeneß freuen sich „total“ auf die Aufgabe gegen den FC Bayern München. „Da geht‘s mir genauso wie den Spielern und dem ganzen Club. Die Tatsache, dass Zuschauer in das Stadion dürfen, rundet das Ganze ab“, sagt der TSG-Trainer vor der Bundesliga-Partie der Kraichgauer gegen den neuen Supercup-Gewinner. 6030 Fans dürfen am Sonntag (15:30 Uhr, live auf Sky und im HEIDELBERG24-Ticker) in die PreZero Arena.

TSG Hoffenheim gegen FC Bayern München - Hoeneß freut sich „total“ auf die Partie

Für Hoeneß, der vergangene Saison die zweite Mannschaft der Münchner zur Drittliga-Meisterschaft geführt hat, ist es das erste Wiedersehen mit seinem Ex-Verein. Er wisse nicht, ob sein Vater Dieter Hoeneß und sein Onkel Uli Hoeneß im Stadion sein werden. Als Kind sei er Bayern-Fan gewesen. „Ich muss zugeben, dass ich natürlich auch starke Sympathien für die Clubs hatte, bei denen mein Vater tätig war“, so der 38-Jährige.

Die Hoffenheimer wollen als Außenseiter unbedingt ihre Chance suchen, zumal die Bayern am Donnerstagabend im europäischen Supercup-Finale eine Verlängerung gebraucht haben, um den FC Sevilla 2:1 zu besiegen. „Wir sprechen von der aktuell besten Mannschaft der Welt. Aber unsere Haltung hat sich nicht geändert. Wir sind das Team in der Liga, das die Bayern in den vergangenen Jahren mit am häufigsten schlagen konnte“, sagt Sportchef Alexander Rosen.

TSG Hoffenheim will FC Bayern ärgern - 4 Spieler fraglich

Er verwies damit auf die Statistik, wonach die TSG seit 2016/17 zehn Punkte (drei Siege, ein Remis, vier Niederlagen) holten und damit so viele wie keine andere Mannschaft in dieser Zeit. „Wir werden versuchen, sie am Sonntag zu ärgern. Ich bin aber weit davon entfernt, sie durch irgendwelche Sprüche in Unruhe zu versetzen. Das wird ohnehin nicht passieren“, so Rosen. Offen ist, ob Hoeneß die zuletzt angeschlagenen Benjamin Hübner, Robert Skov, Stefan Posch und Florian Grillitsch einsetzen kann. (dpa)

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