Nach Sprunggelenkverletzung

Offene Einblicke: Demirbay spricht über seine Leidenszeit

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Kerem Demirbay fehlt der TSG zurzeit verletzt 

Sinsheim - TSG-Offensivmann Kerem Demirbay gibt sich nach seiner schweren Verletzung Anfang März kämpferisch. Seine Frau spielt dabei eine entscheidende Rolle: 

Knapp vier Wochen nach seiner Sprunggelenksverletzung in der Partie gegen Hertha BSC spricht Kerem Demirbay in einem Interview auf der TSG-Homepage über die schwierige Zeit danach. 

Ich wusste sofort, dass es etwas Schlimmes ist und habe ebenso wie die Ärzte und Sanitäter im Krankenwagen und später auch im Krankenhaus mit einem Bruch gerechnet. Glücklicherweise bestätigte sich dieser erste Verdacht nicht". Der 24-jährige hat in der Tat Glück im Unglück gehabt, dennoch sind die ersten beiden Wochen nach der Verletzung für ihn schwierig gewesen. 

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"Meine Frau war ein großer Rückhalt"

Nach der Diagnose ist der Mittelfeldstar der TSG in ein regelrechtes Tief gefallen: „Ich habe mich vor den Fernseher gesetzt, habe Serien geschaut und sonst nichts gemacht. Solche Momente will ich nicht noch einmal erleben"

Ein großer Halt während seiner Leidenszeit ist seine Frau, die er am Montag geheiratet hat: „Sie kennt mich und wusste genau, dass sie mich erst einmal in Ruhe lassen musste. Ich war einfach genervt von der Situation. Sie hat mich geschnappt und mir deutlich gemacht, dass die Verletzung nicht das Ende der Welt sei", so Demirbay.

Die Worte seiner Frau haben dem Hoffenheimer neuen Mut gegeben. In der Reha arbeitet er täglich hart, um noch in dieser Saison für die TSG wieder auf dem Platz zu stehen. 

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mab

Quelle: Mannheim24

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