Nach fünf Jahren bei der TSG

„Außergewöhnliche Herausforderung“ – Hoffenheims Nachwuchs-Chef wechselt nach China! 

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Hoffenheims Nachwuchsdirektor Mack wechselt nach China

Die TSG Hoffenheim muss künftig ohne Nachwuchsdirektor Dirk Mack auskommen. Der 51-Jährige verlässt die Kraichgauer mit sofortiger Wirkung und wechselt nach China: 

  • Dirk Mack verlässt die TSG Hoffenheim. 
  • Der Nachwuchsdirektor wechselt nach China. 
  • Mack hat die die TSG Akademie maßgeblich etabliert. 

Die TSG Hoffenheim verliert seinen Nachwuchsdirektor: Dirk Mack wechselt mit sofortiger Wirkung zum chinesischen Klub Shandong Luneng, bei dem er künftig nicht nur dem Trainerteam der Profimannschaft angehören wird, sondern auch die gesamte sportliche Infrastruktur entwickeln und optimieren soll.

Nachwuchsleiter Dirk Mack verlässt die TSG Hoffenheim

„Wir bedauern den Abgang sehr“, sagt TSG-Geschäftsführer Dr. Peter Görlich. „Er leistete eine ausgezeichnete Arbeit, die nicht nur auf nationaler Ebene höchste Anerkennung gefunden hat. Durch seine konzeptionelle und strategische Herangehensweise hat er unsere Akademie auf ein neues Niveau gehoben und letztlich auch international Begehrlichkeiten geweckt", erklärt Görlich. 

Mack selbst fällt der Abschied „unheimlich schwer. Die Arbeit in Hoffenheim war erfüllend, inhaltlich einzigartig und getragen von Vertrauen, Leidenschaft und Perspektiven. Das Angebot in China zu arbeiten hat mich überraschend ereilt. Nach intensiven Gesprächen und reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, diese außergewöhnliche Herausforderung anzunehmen", so der 51-Jährige. 

Baden-Württembergs Sportministerin Susanne Eisenmann hat dem VfB Stuttgart indes nahgelegt, sich in Sachen Nachwuchsförderung an der TSG Hoffenheim zu orientieren.

TSG Hoffenheim verliert Nachwuchsleiter Dirk Mack

Der Sport- und Erziehungswissenschaftler Mack ist 2015 zu den Kraichgauern gekommen und hat die TSG Akademie als eine der besten Nachwuchsadressen der Republik etabliert. Unter seine Leitung fallen zahlreiche Erfolge der Jugendmannschaften, darunter die Teilnahme der U19 am Final-Four der Youth League im vergangenen Jahr. 

mab/PM

Quelle: Mannheim24

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