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TSG Hoffenheim: Wegen Alarmstufe – Maskenpflicht bei Heimspiel gegen RB Leipzig

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Von: Nils Wollenschläger

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Die TSG Hoffenheim setzt künftig auf das 2G-Modell.
Die TSG Hoffenheim setzt künftig auf das 2G-Modell. © Uwe Anspach/dpa

Bundesliga - Die TSG Hoffenheim stellt ab dem kommenden Heimspiel gegen RB Leipzig auf die 2G-Regel um. Zudem gilt im gesamten Stadion Maskenpflicht:

Update vom 17. November: Trotz der am Mittwoch (17. November) in Kraft getretene Corona-„Alarmstufe“ in Baden-Württemberg darf die TSG Hoffenheim auf Basis der geltenden 2G-Regelung die Kapazität der PreZero Arena (30.150 Zuschauer) voll ausschöpfen. Dies gilt ab dem kommenden Heimspiel am Samstag (20. November/15:30 Uhr) gegen RB Leipzig.

TSG Hoffenheim: Wegen Alarmstufe – Maskenpflicht bei Heimspiel gegen RB Leipzig

Es gibt jedoch eine Änderung, die aufgrund der neuen landesweiten Regelungen in der Arena umgesetzt werden muss: Im gesamten Stadion gilt Maskenpflicht, also auch auf dem Sitz- oder Stehplatz. Das sogenannte 2G-Modell, das eine Vollauslastung des Stadions auch in Corona-Zeiten erlaubt, gewährt nur Geimpften und Genesenen den Zutritt.

TSG Hoffenheim setzt auf 2G-Regel - Volle Auslastung möglich

Erstmeldung vom 27. Oktober: Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim ändert in der Corona-Pandemie seine Zugangsregeln für die Arena. Statt wie bisher mit 3G Nachweis (geimpft, genesen oder negativ getestet) soll ab dem Heimspiel gegen RB Leipzig am 20. November ein 2G-Optionsmodell zum Einsatz kommen, wie der Verein aus dem Kraichgau am Mittwoch mitteilte. Alle Geimpften oder Genesenen sind somit zugelassen.

Weitere Ausnahmen gibt es für Kinder bis zum siebten Lebensjahr, regelmäßig getestete Schüler und Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Diese müssen einen tagesaktuellen Schnelltest vorlegen. Mit dem neuen Zugangsmodell entfallen die Maskenpflicht, die Abstandsregelungen und die Zuschauerbeschränkungen. Bisher durften die Hoffenheimer nur 15.075 Plätze und damit die Hälfte der Arena auslasten.

Zum Pokalspiel gegen Holstein Kiel am Dienstagabend sind nur 5.033 Zuschauer gekommen. Für das Spiel gegen Hertha BSC an diesem Freitag (20.30 Uhr/DAZN) gilt noch das alte 3G-Modell mit der Maximalkapazität von 15.075 Plätzen. Zuvor hat bereits der SV Sandhausen auf das 2G-Modell umgestellt. (dpa)

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