Nach Derby-Niederlage

„Ich liebe ihn einfach!“ - Schreuders Liebeserklärung an Kult-Trainer Christian Streich

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Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder (r.) mit Liebeserklärung an Freiburg-Coach Christian Streich (li.)

Die TSG Hoffenheim verliert beim SC Freiburg. Nach der Partie sorgt TSG-Trainer Alfred Schreuder auf der Pressekonferenz für Lacher - mit einer ungewöhnlichen Liebeserklärung:

  • TSG Hoffenheim verliert 0:1 beim SC Freiburg.
  • TSG-Trainer macht nach dem Spiel ‚Liebeserklärung„ SCF-Trainer Christian Streich.
  • „Ich liebe ihn einfach.“

Für die TSG Hoffenheim gibt es am Samstag (8. Februar) beim SC Freiburg nichts zu holen. Trotz zahlreicher guter Torchancen verlieren die Kraichgauer mit 0:1. Das Tor des Tages erzielt Luca Waldschmidt (40.) per Elfmeter. Auf der Pressekonferenz ist die Stimmung von TSG-Trainer Alfred Schreuder allerdings nicht nur getrübt. Der Grund: Trainerkollege Christian Streich

SC Freiburg - TSG Hoffenheim: Alfred Schreuder mit ‚Liebeserklärung‘ an Christian Streich

Der Niederländer macht dem Kult-Coach des SC Freiburg eine ‚Liebeserklärung‘. „Ich muss meinen Kollegen beglückwünschen, weil ich liebe ihn einfach“, schwärmt Schreuder. Streich erwidert unter dem Gelächter der anwesenden Journalisten: „Dankeschön, Alfred. Mir geht‘s auch so.“ Bereits vor der Partie hat Schreuder seinen Trainerkollegen ausdrücklich gelobt.

Er ist ein super Typ. Ich glaube, dass er als Trainer extrem gut ist, aber der Mensch hinter dem Trainer noch viel, viel besser ist", hat der Niederländer am Freitag deutlich gemacht. „Ich finde es extrem gut, was er macht.Christian Streich trainiert den SC Freiburg seit 2012 und ist zuvor bereits als Co- und Jugendtrainer bei den Breisgauern tätig gewesen.

SC Freiburg schlägt TSG Hoffenheim: Schreuder rüffelt Posch

Ärgern tut sich der Hoffenheim-Trainer nach der Partie über den unnötigen Elfmeter, der von Verteidiger Stefan Posch verursacht worden ist. „Die Elfmeter-Szene darf uns so nicht passieren. Da kann nicht viel passieren", sagt Schreuder. „Da muss Poschi auf den Beinen bleiben, aber das weiß er selbst", pflichtet Ermin Bicakcic den Aussagen seines Trainers bei.

Fotos von der TSG-Niederlage in Freiburg

Die TSG Hoffenheim bleibt trotz der Derby-Niederlage auf Platz sieben. Am kommenden Spieltag empfangen die Kraichgauer Borussia Mönchengladbach. Für die TSG ist es am Samstag die zweite Bundesliga-Niederlage im Jahr 2020. Unter der Woche hat die Schreuder-Elf das Achtelfinale im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München knapp mit 3:4 verloren. 

nwo

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