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Mega-Ärger wegen Hoffenheims spätem Siegtor – Freiburg-Trainer Streich fassungslos

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Von: Marco Büsselmann

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Christian Streich (re.) diskutiert nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter-Gespann.
Christian Streich (re.) diskutiert nach dem Spiel mit dem Schiedsrichter-Gespann. © Tom Weller/dpa

Die TSG Hoffenheim feiert am Samstag einen Last-Minute-Sieg beim SC Freiburg. Der späte Treffer von Chris Richards sorgt allerdings für großen Ärger bei Christian Streich:

Nach dem Siegtreffer der TSG Hoffenheim durch Chris Richards in der vierten Minute der Nachspielzeit gab es großen Ärger bei den Verantwortlichen des SC Freiburg. Trainer Christian Streich hat nach der 1:2 (1:1)-Niederlage im Bundesliga-Spitzenspiel noch lange gestenreich auf Schiedsrichter Frank Willenborg eingeredet. „Lucas Höler wird runtergerissen im Mittelfeld, und es wird gepfiffen: Freistoß für Hoffenheim. Ich habe Verständnis für viele Dinge, aber da hört es dann auf“, sagt der 56-Jährige mühsam gefasst bei der Pressekonferenz.

Mega-Ärger beim SC Freiburg wegen Hoffenheims spätem Siegtor – Christian Streich stocksauer

Auch Freiburg-Kapitän Christian Günter reagiert mit großem Unverständnis. „Ich sage am besten gar nichts. Weil jedes Wort, das ich jetzt sage, ist zuviel“, so der Verteidiger am Sky-Mikrofon. „Ich behalt‘s am besten für mich. Das sollen sich die Leute selbst ansehen im Fernsehen, dann sieht man es.“

Die TSG Hoffenheim schlägt den SC Freiburg.
Die TSG Hoffenheim schlägt den SC Freiburg. © Tom Weller/dpa

Bevor Richards mit der letzten Aktion des Spiels nach einer Ecke einköpfte, hat Willenborg einen Trikotzupfer an Freiburgs Lucas Höler nicht geahndet, dafür aber einen Hakler an Hoffenheims Sebastian Rudy. So gewinnt die Mannschaft von Sebastian Hoeneß das vierte Spiel in Serie und verdrängte das Streich-Team vom vierten Tabellenplatz. (mab)

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