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Trotz Krise: VfB-Trainer Matarazzo soll bleiben – „Nicht Teil der Analyse“

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Von: Marco Büsselmann

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Der VfB Stuttgart hat auch das Krisenduell beim VfL Wolfsburg verloren und wartet weiter auf den ersten Sieg. Dennoch steht Trainer Pellegrino Matarazzo weiter nicht zur Diskussion:

Trotz der bitteren 2:3-Niederlage beim VfL Wolfsburg genießt Trainer Pellegrino Matarazzo beim VfB Stuttgart offenbar weiter das Vertrauen. „Er ist nicht Teil der Analyse“, bestätigt Sportdirektor Sven Mislintat am Samstagabend nach dem Krisenduell der Fußball-Bundesliga, das der Tabellen-16. durch ein Gegentor in der Nachspielzeit von Yannick Gerhardt noch unglücklich verloren hat.

Trotz Krise: VfB-Trainer Matarazzo soll bleiben – „Nicht Teil der Analyse“

Auch VfB-Verteidiger Pascal Stenzel verteidigt Matarazzo. „Unser Trainer geht den Weg mit uns jetzt schon seit fast drei Jahren. Ich bin davon überzeugt, dass wir auch wieder erfolgreichere Zeiten erleben werden.“ Der Fußball von Matarazzo sei attraktiv. „Jeder weiß, was wir spielen wollen. Jeder weiß, was gefordert ist.“

Es liege an der Mannschaft. Die Stuttgarter sind in der neuen Saison auch nach acht Spieltagen noch immer sieglos. Matarazzo selbst äußert sich nach der Niederlage in Wolfsburg „sehr enttäuscht. Es gibt keine Ausreden. Die Tore waren alle vermeidbar“, sagt der 44-Jährige.

VfB Stuttgart: Trainer Pellegrino Matarazzo erhält weiter Rückendeckung

Er betont aber auch: „Wir haben in der Vergangenheit immer gezeigt, dass wir in der Lage sind, wieder aufzustehen. Das gehört zu unserer DNA.“ (mab mit dpa)

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