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Telefonat mit dem Nachbarn? VfB-Trainer Matarazzo scherzt nach Platzverweis

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Von: Nils Wollenschläger

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Köln - Pellegrino Matarazzo sieht beim Spiel seines VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln die Gelb-Rote Karte. So cool reagiert der VfB-Trainer im Anschluss: 

Trainer Pellegrino Matarazzo vom VfB Stuttgart hat sich nach seiner Gelb-Roten Karte im Bundesliga-Spiel beim 1. FC Köln selbstkritisch gezeigt. „Wenn man schon eine Gelbe Karte hat, kann man schon cleverer agieren“, sagte der Fußballlehrer mit einem Lächeln auf der Pressekonferenz: „Das ist mein erster Platzverweis als Trainer. Als Spieler habe ich mehrere gehabt.“

VfB Stuttgart gegen 1. FC Köln – Trainer Matarazzo muss auf die Tribüne

Bei DAZN hatte er zuvor gesagt: „Das passiert hoffentlich nicht mehr. Das gehört sich nicht und sollte nicht passieren, aber es ist leider passiert.“ Wenn man bereits gelb hat, „verlange ich auch von meinen Spielern, sich cleverer zu verhalten.“ Er habe das nicht getan.

Der 44-Jährige war beim 0:0 am Sonntag in der 72. Minute auf die Tribüne geschickt worden. Von da aus sei es aber „schon möglich gewesen, Einfluss zu nehmen“, sagte Matarazzo: „Ich hatte einen Platz hinter der Bank. Wenn ich nicht mit ihnen telefoniert habe, konnte ich mein Trainerteam zu mir winken. Das hat schon gut geklappt.“

Telefonat mit dem Nachbarn? VfB-Trainer Matarazzo scherzt nach Platzverweis

Im ARD-Interview nach dem Spiel scherzt der VfB-Trainer über das Telefonat, das er auf der Tribüne mit seinen Co-Trainern geführt hat. „Ich habe mit meinen Nachbaren wegen eines Gartenfestes telefoniert, das bald ansteht“, schmunzelt der 44-Jährige. Wie die Fans des VfB Stuttgart auf das Unentschieden in Köln reagiert haben, verrät dir BW24. (nwo/dpa)

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