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SV Waldhof Mannheim gehen die Spieler aus – Verletztenliste wächst

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Von: Tobias Becker

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Der SV Waldhof Mannheim muss auf einen weiteren wichtigen Spieler verzichten. Durch die Verletzung von Marco Höger wird die Liste der Ausfälle immer länger.

Die Namensliste im Lazarett des SV Waldhof Mannheim wird immer länger und länger. Beim Spiel gegen den SV Meppen kam zu der herben Klatsche (2:6) auch noch ein prominenter Verletzter hinzu: Marco Höger. Der ehemalige Bundesliga-Profi musste bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden.

SV Waldhof Mannheim muss auf Marco Höger verzichten

In der 24. Minute war Schluss für den Routinier und Waldhof Mannheim wechselte den 32-Jährigen gegen Stefano Russo aus. Der Grund: Eine Bauchmuskelverletzung. Bitter für den Waldhof, denn Höger war in den bisherigen Spielen einer der Stabilisatoren des Teams. Das Schlimmste aber: Er reiht sich in eine ganz lange Liste von Verletzten ein.

Neben Höger fällt derzeit beim Waldhof auch Alexander Rossipal aus, nachdem er gegen Aue am Knie erwischt wurde. Marc Schnatterer und Gerrit Gohlke fehlen ebenfalls, genauso wie auch Johannes Dörfler und Niklas Sommer. Wobei manch ein Spieler eventuell in den kommenden Tagen wieder zum Team zurückkommen könnte, da die Verletzungen nicht so schwerwiegend zu sein scheinen.

Waldhof-Trainer Neidhart mit Humor – Verletztenliste wächst

Die dünne Personaldecke hat eine Kuriosität zur Folge: Nur fünf Spieler standen Trainer Christian Neidhart zum Wechseln zur Verfügung. Der Waldhof-Coach laut Mannheimer Morgen: „Man darf fünf Mal wechseln, die Spieler hatten wir drauf. Mehr brauchen wir nicht.“ Die Misere soll nicht dazu führen, die Transferpläne (hier geht‘s zum Transferticker des Waldhof Mannheim) schneller voranzutreiben.

Warum auch, schließlich ist es eine temporäre Situation, die sich schon zum Spiel gegen Borussia Dortmund II wieder ändern könnte. „Da müssen wir jetzt gemeinsam durch“, so Neidhart. Hinzu kommt, dass dem Trainer des SV Waldhof Mannheim „offensiv alles zur Verfügung stand, um ein Spiel zu gewinnen“. Davon waren die Mannheimer aber weit entfernt gegen Meppen.

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