„Irritationen ausgeräumt“

SVW-Harmonie zum Trainingsauftakt

Nachmittags das 75-minütige Training des SV Waldhof mit Ball.
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Nachmittags das 75-minütige Training des SV Waldhof mit Ball.
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Nachmittags das 75-minütige Training des SV Waldhof mit Ball.
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Nachmittags das 75-minütige Training des SV Waldhof mit Ball.
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Nachmittags das 75-minütige Training des SV Waldhof mit Ball.
Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.
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Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.
Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.
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Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.
Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.
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Trainer Gerd Dais beim Trainingsauftakt des SV Waldhof am Alsenweg.

Mannheim-Waldhof – Pünktlich zum ersten Training der Waldhof-Buwe am Donnerstag verkündet der Verein in einer Pressemitteilung, dass die „Irritationen ausgeräumt“ seien.

Endlich geht‘s wieder ums Sportliche beim SVW und alle Verantwortlichen wollen gemeinsam an einem Strang ziehen, um endlich den ersehnten Aufstieg in die 3. Liga zu schaffen...

So bittet Trainer Gerd Dais (53) zum Trainingsauftakt am Alsenweg gemeinsam mit seinem neuen Co Michael Fink (35) und Tortwarttrainer Dennis Tiano (31) kurz nach 10 Uhr seine Spieler gut gelaunt bei 30 Grad zum Waldlauf im Käfertaler Wald. Erst um 15 Uhr geht‘s dann auf dem grünen Rasen mit Ball weiter.

Noch während die Jungs im Wald schwitzen und Kondition für die Regionalliga-Saison bolzen, verkündet die Vereinsführung, man habe die Irritationen der vergangenen Tage nach dem Scheitern in der Relegation ausgeräumt – „nach intensiven und sehr konstruktiven Gesprächen des Aufsichtsrats der Spielbetriebs GmbH mit allen Beteiligten“.

Auch Selbstkritik wird geäußert: Man sei sich einig, dass „die nach außen getragenen Diskussionen, alles andere als förderlich waren“. So gibt auch Gerd Dais offen und ehrlich zu: „Der Weg in die Öffentlichkeit war voreilig und nicht der richtige.

Dem kann sich SVW-Geschäftsführer Markus Kompp (34) nur anschließen und wertet die konstruktiven Gespräche quasi als reinigendes Gewitter, weil man nach den konstruktiven nunmehr in der Lage sei, „mit einer verbesserten Kommunikation und weiter ausgebauten Strukturen, die gesetzten Ziele gemeinsam zu erreichen“. 

Zeitnah soll ein Sportdirektor gesucht und verpflichtet werden, um in allen Bereichen die Abläufe weiter zu professionalisieren.

Denn in einem Punkt waren sich alle wohl schon immer einig: Der SV Waldhof müsse „den lange ersehnten Aufstieg in den Profifußball endlich bewältigen. Dafür braucht es selbstverständlich einen konkurrenzfähigen Kader, der nun zeitnah geformt und finanziert werden muss.

Doch der Club weiß auch die Aufstiegschancen realistisch einzuschätzen: „Ohne eine breite Unterstützung aus dem Umfeld wird sich das Ziel kaum umsetzen lassen. Deshalb hofft der SV Waldhof auf eine nachhaltige und umfassende Unterstützung der Fans, sowie weiterer Akteure aus der Region.

+++

Nachmittags dann bei schwül-heißen 35 Grad und drohendem Gewitter das 75-minütige ‚richtige‘ Training. Von seinem 25-köpfigen Kader (davon vier Torhüter) kann Trainer Dais 21 einsetzen und beobachten.

Sein Fazit: „Mein erster Eindruck ist sehr positiv! Die Jungs sind ehrgeizig und engagiert. Wir wollen und müssen den verpassten Aufstieg jetzt nach drei Wochen abhaken und uns mit Blick nach vorne neu fokussieren, damit wir eine erfolgreiche Saison spielen.

Dafür müsse man sich noch „in allen Mannschaftsteilen verstärken“, wie Dais betont. 

Dazu passt, dass Gianluca Kortes Zwillingsbruder Raffael (26) von Zweitligist 1. FC Union Berlin einer der rund zwei Dutzend Trainingskiebitze am Alsenweg.

Auf eine Verpflichtung des torgefährlichen Mittelfeldspielers angesprochen, der mit Eintracht Braunschweig in der Saison 2012/13 in die 1. Bundesliga aufgestiegen ist, lächelt Dais: „Er hat noch nicht unterschrieben...

Das Gerücht, der gebürtige Mannheimer Benjamin Gorka (33, Innenverteidiger) sei ein potenzieller Neuzugang, dementiert Dais: „Ich kenne Benjamin noch aus meiner Zeit beim SV Sandhausen. Angeblich wird er uns immer wieder angeboten – da ist nichts dran.

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SVW/pek

Quelle: Mannheim24

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