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Misere beim SV Waldhof – Präsident Beetz macht klare Ansage an Spieler

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Von: Nils Wollenschläger

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Der SV Waldhof Mannheim steckt nach dem Debakel beim VfL Osnabrück in der Krise. Nun hat sich Präsident Bernd Beetz zur aktuellen Situation geäußert:

Die 0:5-Niederlage in Osnabrück hat beim SV Waldhof Mannheim Spuren hinterlassen. Im Fanlager wird die Kritik an Trainer Christian Neidhart lauter. Der Nachfolger von Patrick Glöckner erhält unmittelbar nach der Partie trotzdem Rückendeckung von Sportchef Tim Schork und wird auch am Samstag (8. Oktober) gegen den 1. FC Saarbrücken auf der Waldhof-Bank sitzen.

SV Waldhof in der Krise – jetzt äußert sich Präsident Bernd Beetz

Nun hat sich auch Präsident Bernd Beetz zu der aktuellen sportlichen Situation geäußert. Gegenüber dem „Mannheimer Morgen“ erklärt Beetz, dass sowohl Schork als auch Neidhart sein Vertrauen auch weiterhin genießen.

„Ja, das ist so. Wir haben uns ja nicht umsonst sondern nach reiflicher Überlegung für unsere Verantwortlichen entschieden. Es wird an allen Stellen akribisch gearbeitet und alles dafür getan, dass die Mannschaft gut eingestellt in die Spiele geht. Mit dem Anpfiff allerdings ist dann die Truppe gefordert“, sagt Beetz der Zeitung.

Fussball, 3. Liga, SV Waldhof Mannheim - FC Viktoria Köln
Waldhof-Präsident Bernd Beetz bei einem Heimspiel im Carl-Benz-Stadion. © PIX-Sportfotos/Oliver Zimmermann

Waldhof-Präsident Bernd Beetz macht Ansage an Spieler

Der 72-Jährige nimmt klar die Spieler in die Pflicht: „Da haben so einige Spieler deutliches Verbesserungspotential. Jeder muss sich jetzt bewusst sein, was es heißt, für SV Waldhof aufzulaufen. Nämlich von der ersten bis zur letzten Sekunde Vollgas zu geben und sich für unsere blau-schwarzen Farben zu zerreißen.“

Während die Waldhöfer im Carl-Benz-Stadion bisher alle Saisonspiele gewonnen haben, wartet der ambitionierte Traditionsverein noch immer auf den ersten Auswärtssieg. „Niederlagen wie das 2:6 in Meppen, das Pokal-Aus in Walldorf und jetzt das 0:5 in Osnabrück sind für mich gerade in der Art und Weise und bei der Qualität die im Kader steckt nicht zu greifen“, fordert Beetz gegen Saarbrücken eine Reaktion. (nwo)

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