Starker Saisonstart

„Champions-League-Fuß“ Ferati spielt sich beim SV Waldhof in den Fokus

Mannheims Arianit Ferati (l) und Freiburgs Chang-hoon Kwon versuchen an den Ball zu kommen.
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Arianit Ferati (li.) wird beim SV Waldhof immer wichtiger.

Mannheim – Arianit Ferati mausert sich beim SV Waldhof Mannheim zu einem unverzichtbaren Leistungsträger. Eine Entwicklung, die sich in der vergangenen Saison angedeutet hat:

Arianit Ferati hat sich in der noch jungen Saison bereits in den Vordergrund spielen können. Die Nummer zehn des SV Waldhof Mannheim hat an den ersten beiden Spieltagen ein Tor erzielt und einen Treffer vorbereitet. Doch viel wichtiger: Ferati entwickelt sich mehr und mehr zum Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel des SVW. Ob als Anspielstation oder Passgeber - der gebürtige Stuttgarter hat zu Saisonbeginn überzeugt und hat vielversprechende Leistungen gezeigt.

SV Waldhof Mannheim: Gelingt Arianit Ferati der Durchbruch?

Bereits in der vergangenen Spielzeit hat der Mittelfeldspieler sein Potenzial angedeutet, der Durchbruch ist ihm allerdings nicht gelungen. „Er hat einen Champions-League-Fuß“, hat Ex-Waldhof-Trainer Bernhard Trares die Pässe des 23-Jährigen, der im Sommer 2019 als Nachfolger von Timo Kern verpflichtet worden ist, gelobt. Zum Status eines unangefochtenen Stammspielers hat es auch aufgrund von Leistungsschwankungen letztlich nicht gereicht.

Nach den Abgängen von Offensivkräften wie Gianluca Korte, Valmir Sulejmani oder auch Maurice Deville übernimmt Ferati auf dem Platz mehr Verantwortung. Man merkt ihm in den ersten Saisonspielen an, dass er seine Chance in Mannheim nutzen will.

Gelingt also in der zweiten Saison der Durchbruch? Das Potenzial dafür hat der frühere U20-Nationalspieler allemal - als „Champions-League-Fuß" des SVW. (nwo)

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