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Waldhof-Trainer mahnt nach Niederlagen-Serie: Brauchen „positive Stimmung“

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Von: Eliran Kendi

Waldhof-Trainer Patrick Glöckner wünscht sich nach dem Ende der Transferperiode weitere Neuzugänge.
Waldhof-Trainer Patrick Glöckner will das Ruder nach Negativserie herumreißen (Archivbild). © Nils Wollenschläger/MANNHEIM24

Mannheim - Am Samstag bestreit der SV Waldhof sein letztes Spiel im Corona-Jahr 2020. Vor der Partie beim Halleschen FC in der 3. Liga wehrt sich der SVW-Trainer gegen Kritik von außen.

Die SV Waldhof Mannheim hat zuletzt drei Niederlagen in Folge und dabei insgesamt elf Gegentore kassiert, sowie lediglich ein eigenes Tor erzielt. Damit fallen die Mannheimer in der Tabelle auf Platz 13 zurück. Nach der verloren Partie gegen die Spielvereinigung Unterhaching zeigt sich SVW Trainer Patrick Glöckner zunächst noch ratlos und schiebt die Talfahrt auf die Müdigkeit seiner Spieler zum Jahresende. Nun hat der Coach offenbar wieder neuen Mut gefasst und präsentiert sich auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim Halleschen FC kämpferisch.

SV Waldhof Mannheim beim Halleschen FC – Trainer wehrt sich gegen Kritik

Nach der jüngsten Negativserie des Fußball-Drittligisten wehrt sich der 44-Jährige gegen die Kritik von außen: „Vor anderthalb Wochen war die Welt noch in Ordnung und alle haben erzählt, was wir für einen geilen Fußball spielen“, sagt der Trainer zwei Tage vor dem Auswärtsspiel in Halle am Samstag (19. Dezember/14 Uhr).

Es ist wichtig, dass wir hier eine positive Stimmung haben und das geht nur, wenn das Umfeld das unterstützt“, so Glöckner.

SV Waldhof Mannheim beim Halleschen FC – Leistungsträger fällt aus

Neben der mentalen und körperlichen Ermüdung der Spieler erklärt der Chefcoach den Leistungsabfall seiner Schützlinge mit Ausfällen mehrerer Leistungsträger.

Für die Partie in Halle steht auch der beste Vorlagengeber der Waldhöfer, Arianit Ferati, wegen Leistenproblemen wohl nicht zur Verfügung.

An anderer Stelle gibt es unterdessen positives zu vermelden: Nach langer Verletzungspause trainiert Dorian Diring mit dem Ball. Während sich seine Mannschaftskollegen auf den Weg gen Osten machen, arbeitet der Mittelfeld-Motor und Zuschauerliebling an seinem Comeback. Aufgrund eines komplizierten Knorpelschadens hat der 28-Jährige seit knapp einem Jahr kein Spiel mehr für den SV Waldhof bestreiten können. (esk/dpa)

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