Drogerie entschuldigt sich

dm: Kundin bestellt im Online-Shop – Netz schockiert über Mega-Fail

So zerstreut kamen die Artikel der dm-Bestellung bei der Kundin an.
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So zerstreut kamen die Artikel der dm-Bestellung bei der Kundin an.

dm: In Zeiten des Lockdowns ist der Online-Shop der Drogerie eine beliebte Alternative. Doch eine empörte Kundin stellt jetzt ein Foto ihrer Bestellung ins Netz – und macht ihrem Ärger Luft.

  • dm:* Um in Zeiten des Coronavirus* mehr zuhause bleiben zu können, greifen Kunden oft auf den Online-Shop der Drogerie zurück.
  • Eine Kundin öffnet jedoch ihre Bestellung von dm und ist erstmal sprachlos.
  • Sie postet ihrer Entdeckung bei Facebook – und die Drogerie reagiert prompt.

Karlsruhe - Wegen der Ausbreitung des Coronavirus verzichten viele Menschen zur Zeit auf den Gang zur Drogerie – und bestellen die benötigten Produkte lieber im Online-Shop. Auch bei dm kann man die meisten Artikel, die es auch vor Ort in der Filiale gibt, online kaufen. Das Angebot des Drogerie-Riesen aus Baden-Württemberg* nutzt eine Kundin im Januar für diverse Hygieneartikel. Als sie jedoch das Paket öffnet, ist sie entsetzt – und postet eine wütenden Beitrag inklusive Foto im Netz. HEIDELBERG24* berichtet über die Beschwerde, die bei Facebook eine hitzige Diskussion auslöst:

dm: Kundin bestellt Hygiene-Produkte im Online-Shop – und ist entsetzt

Als die Kundin ihre Online-Bestellung von dm öffnet, fällt ihr zuerst auf, dass die bestellten Artikel ziemlich knapp in das Paket gezwängt wurden. Auf der Facebookseite der Drogerie dm zeigt sie dafür allerdings noch Verständnis. „Ich find es ja wirklich super, wenn Verpackung etc gespart wird und die Bestellung möglichst genau in den Karton passt.“, schreibt die Drogerie-Kundin zu einem Foto, das in der Tat ein ziemlich kleines Päckchen für mehrere Hygiene-Artikel zeigt. „Dafür hab ich schon öfter lädierte Verpackungen in Kauf genommen, egal ob beim Milchpulver, Wattestäbchen oder sonst was. War entweder nur ein bisschen oder eben nur die Umverpackung“, schreibt sie weiter. Doch was sie bei ihrer neuesten Bestellung von dm auffindet, macht die Kundin wütend.

dm: Produkte online bestellt – Kundin verfasst wütende Beschwerde an Drogerie

Wenn Tabletten und Pflaster lose im Paket rumfliegen weil die Kartons zerquetscht wurden, während darüber eine riesige Lücke neben dem Klopapier mit Packpapier gefüllt worden ist, dann läuft das nicht so optimal, auch im Hinblick auf den Hygienegedanken..“, beschwert sich die Frau auf Facebook. Offenbar wurden Pflaster-Karton und Co. im viel zu engen Päckchen beim Transport aufgerissen und der Inhalt der Bestellung verteilt sich im kompletten Karton. Nicht unbedingt hygienisch!

Der Facebook-Beitrag der dm-Kundin.

Erst vor kurzem postete eine weitere Kundin eine Beschwerde auf Facebook, nachdem sie im Online-Shop von dm eine FFP2-Maske* bestellt hatte. Im Netz löste der Masken-Fail der Drogerie* eine große Diskussion aus.

dm: Kundin beschwert sich nach Online-Bestellung – Netz diskutiert über Verpackungs-Fail

Auf Facebook sorgt die Kunden-Beschwerde bei dm für gemischte Gefühle. „Der Hygiene Gedanke spielt keine Rolle. Die Tabletten sind nochmal verpackt und die Pflaster ohnehin nicht steril. So lange in dem Paket nix ausläuft kann man die Pflaster bedenkenlos weiter verwenden“, merkt ein Nutzer an, gibt aber zu: „Ärgerlich wenn man alles zusammen suchen muss ist es allerdings.“

Ein weiterer Facebook-Nutzer kann den Ärger der dm-Kundin nachvollziehen. „Man bestellt ja auch bei dm um sich die Zeit zu sparen, wenn man dann alles erst zusammen suchen muss, ist das irgendwie kontraproduktiv....“. Eine andere Person kann die Beschwerde jedoch nicht ganz verstehen. „Ihr beteuert hier alle das „zusammensuchen“. Als ob das Paket 800m2 hat und man wirklich aktiv suchen muss.“ Doch wie reagiert dm selbst auf die Beschwerde?

dm: So reagiert die Drogerie auf den Verpackungs-Fail

Das Social-Media-Team der Drogerie meldet sich auf das Foto der erbosten Kundin auch zu Wort: „Danke für dein Feedback und entschuldige, dass du dir die Produkte „zusammen suchen“ musstest.“ Nachvollziehbar oder nicht: Es ist immer ärgerlich, wenn eine Bestellung beschädigt ankommt – und man dann auch noch die gesparte Zeit durch das Zusammensammeln einzelner Produkte wieder verliert. Auf Facebook merkt die enttäuschte dm-Kundin zwar an, dass sie ihr Paket deshalb nicht gleich zurückschicken will. In Zukunft wird sie sich sicher jedoch zweimal überlegen, ob sie ihren Einkauf doch wieder in der Filiale vor Ort macht – und die Hygieneartikel höchstpersönlich sicher nach Hause transportiert. (kab) *HEIDELBERG24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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