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Edeka: Auch schon bemerkt? Kunde entdeckt witziges Detail auf Einkaufszettel

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Von: Leon Berent

Kassenbon-Leine in einem Geschäft.
Kassenbon-Leine in einem Geschäft. © Christoph Schmidt/dpa

Edeka: Das Kleingedruckte zu lesen, lohnt sich! Wie ein Supermarkt-Kunde feststellen musste, gilt dies wohl auch für vermeintlich harmlose Gutschein-Coupons.

Am Sonntag (22. November) macht auf Twitter ein Post die Runde, der sich nur als absurd bezeichnen lässt. Ein Edeka-Kunde schenkt einem Gutschein-Coupon des Einzelhändlers einen zweiten Blick und stellt fest, dass er die Gefahr, die von den kleinen Papierscheinen ausgeht immer schon unterschätzt hat.

Edeka: Kunde traut seinen Augen kaum

Der Edeka-Kunde heißt auf Twitter „Quarantänetagebuch“ (@postschreiberle) und scheint der Langweilie während der Quarantäne entfliehen zu wollen. „Ich glaube mir fällt irgendwann die Decke auf den Kopf. Nicht jetzt, nicht morgen, aber irgendwann““, so de User. Am 22. November hat er jedoch weitaus Skurrileres zu sagen, als er sich einen Kassenbon von Edeka mal genauer anschaut. Denn dabei macht er eine interessante Entdeckung:

Hey Edeka, schreibt er, „erwartet ihr echt von euren Kunden, dass sie jetzt schon den Gutschein fressen?“. Denn ihm ist der letzte Hinweis auf der Rückseite des Coupons ins Auge gefallen. Grau auf Weiß steht dort „Nicht zum Verzehr geeignet“. Dies scheint die Stimmung des unter seiner Quarantäne leidenden Twitter-Nutzern zu heben. Ans Ende seiner Nachricht an Edeka setzt er ein herzlich lachendes Emoji.

Edeka: Coupon-Hinweis eher unnötig - in anderen Fällen aber wichtig

Edeka sah sie im Übrigens nicht gezwungen auf den Tweet zu reagieren. Zum einen hat der User kaum Follower und zum anderen hat er seinen Post nicht direkt an Edeka adressiert. Kein Wunder also, dass der Einzelhandels-Gigant nicht antwortet. Auf Facebook ist Edeka zudem sowieso weitaus aktiver.

Auf die Idee einen Gutschein-Coupon oder Kassenbon in den Mund zu nehmen muss man auch erstmal. Die Gefahr für unsere Gesundheit ist wohl eher als gering einzuschätzen. Derartige Hinweise sind auch wohl ein Schutz gegen Klagen. Wer kennt sie nicht, die Geschichten aus den USA, wo Hundebesitzer ihren Pudel zum Trocknen in die Mikrowelle stecken und den Hersteller dann verklagen, weil das Tier im Gerät verstirbt (lpb)

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