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Edeka spricht über Chips im Impfstoff: „Beeinträchtigungen beim Einkaufen“

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Logo von Edeka und Screenshot
Eine Edeka-Filiale „warnt“ derzeit vor implantierten Chips. © Federico Gambarini/dpa, Screeshot Edeka Wollny; Collage: RUHR24

Die aktuelle Corona-Krise ist für wahr kein Zuckerschlecken. Eine Edeka-Filiale hat das zum Anlass genommen, seine Kunden etwas aufzumuntern. Mit Erfolg!

Friedberg – Verschwörungstheorien erleben besonders seit Beginn der Coronavirus-Pandemie* immer mehr an Aufschwung. Gerade um die sehr schnell entwickelte Corona-Impfung ranken sich viele Mythen – die beliebteste ist wohl, dass den Menschen mit der Impfung ein Chip implantiert wird. Auf den Zug ist auch eine Edeka-Filiale aufgesprungen und „warnt“ seine Kunden, wie RUHR24.de* berichtet.

Die Edeka Filiale in der kleinen Stadt Friedberg hat für ordentlich Aufsehen gesorgt. Mit einem Facebook-Post zur Corona-Impfung und vermeintlich implantierten Chips, hat Edeka Wollny* rund 21.000 Reaktionen erzielt und einige Gemüter erhellt. Darin heißt es: „Wir mussten leider feststellen, dass es offenbar bei einigen Impfchips der ersten Generation zu Beeinträchtigungen beim Einkaufen kommen kann, da diese gelegentlich mit unseren Warensicherungsanlagen interagieren und dabei Fehlalarme auslösen können.“ Schnell wird klar, dieser Post nicht ganz ernst gemeint und sorgt für einige Lacher in den Kommentaren. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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