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Aldi: Heftiges Video! Kundin zerlegt gesamtes Schnapsregal

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Von: Josefine Lenz

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Aldi - Eine Frau aus England sorgt in einer Filiale für unglaubliche Szenen! Innerhalb weniger Minuten zerstört sie mehrere Schnaps- und Weinflaschen und richtet so einen enormen Schaden an:

War wohl kein guter Tag! In einer englischen Aldi-Filiale zerstört eine junge Frau Dutzende Wein-, Bier- und Schnapsflaschen und richtet damit einen extrem hohen Schaden an. Was aussieht wie aus einem Katastrophen-Film ist das Werk der Kundin, die in dem Markt ihrer Wut freien Lauf lässt. Barbara S. aus Südengland verwandelt die Schnapsabteilung des Discounters innerhalb weniger Minuten in ein einziges Trümmerfeld aus Scherben, Flüssigkeiten und Flaschen.

UnternehmenAldi
Gründung1961, Essen
Umsatz106,3 Milliarden USD (2019)

Aldi: Krasses Video! Kundin nimmt Schnapsregal komplett auseinander

Doch der Reihe nach: Bereits im November 2020 ereignet sich diese unglaubliche Tat in einer Aldi-Filiale in Stevenage (England). Laut Dailymail räumt die 36-Jährige dort innerhalb von fünf Minuten fast das gesamte Schnapsregal leer, verletzt sich dabei sogar an der Hand. In einem kurzen Video, das gerade mal 16 Sekunden geht, ist das pure Chaos im Aldi-Markt deutlich zu erkennen. Zahlreiche Schnaps- und Weinflaschen liegen zerstört auf dem Boden, wo sich eine klebrige Masse an Alkohol ansammelt. Außerdem liegen überall Glassplitter zerstreut herum. In dem kurzen Video wirft Barbara S. weitere Flaschen zu Boden. Wie am Fließband nimmt sie ein Getränk nach dem anderen in die Hand und lässt es mit voller Wut und Absicht fallen. Am Ende zerstört die junge Frau Flaschen im Wert von 10.000 Euro!

Aldi: Kundin rastet völlig aus – und zerstört Flaschen im Wert von 10.000 Euro

Nach über einem Jahr landet Barbara S. wieder in den Schlagzeilen. Grund: Nach der Zerstörung in der Aldi-Filiale ist nun gegen sie ein Gerichtsurteil gefällt worden. „Sie ging direkt zu dem Gang, wo der Alkohol ist, und fuhr fort, Hunderte von Flaschen Alkohol aus dem Regal zu ziehen“, wird die Staatsanwältin Clinton Hadgill am Dienstag (18. Januar) von Dailymail zitiert. Die 36-Jährige wird wegen mehrere Delikte - unter anderem Körperverletzung – schuldig gesprochen. So hatte sie noch einen Wachmann im Krankenhaus rassistisch beleidigt.

Wie sich aber im Laufe des Gerichtsverfahrens herausstellt, hätte Barbara S. eigentlich behandelt werden müssen. „Ich hatte Probleme, weil ich arbeitslos war“, gesteht sie. Außerdem räumt S. ihre Fehler ein: „Es wird nicht wieder vorkommen.“ Die Aldi-Zerstörerin erhält am Ende eine Haftstrafe von zwölf Wochen und muss 6.000 Euro Schadensersatz an Aldi zahlen sowie die Gerichtskosten übernehmen.

Weniger krass, dafür genauso wütend sind aktuell auch einige Kunden der deutschen Aldi-Filialen. Unter anderem sorgt die FFP2-Pflicht immer wieder für Beschwerden, aber auch die kostenlosen E-Stationen für Autofahrer sorgen bei manchen Kunden für Unmut. (jol)

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