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Brötchen im Ofen aufbacken? Mit einfachem Trick richtig Geld sparen

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Von: Julian Kaiser

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Wer morgens auf Aufbackbrötchen schwört, bereitet sie häufig im heimischen Backofen zu. Doch es gibt eine zeit- und kostensparende Alternative.

NRW – Ob Strom, Gas oder Lebensmittel: Durch den Ukraine-Krieg wird vieles momentan teurer. Doch mit einigen Tricks können Verbraucher Geld sparen. Nicht nur beim Händewaschen oder Wasserkochen, sondern auch beim Erhitzen von Aufbackbrötchen geht das besonders einfach.

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Haushalt-Tipp: Brötchen müssen nicht im Ofen aufgebacken werden

Wer den morgendlichen Gang zu einer nahegelegenen Bäckerei vermeiden will, kann auch auf Aufbackbrötchen, die bei Stiftung-Warentest überwiegend „gut“ abgeschnitten haben, zurückgreifen. Sie sind nicht sehr teuer, sofern luftdicht und in Schutzgas verpackt bis zu drei Monate haltbar und schnell innerhalb weniger Minuten zubereitet (mehr Lifehacks auf RUHR24).

Viele Brötchen-Liebhaber, für die Aufbackbrötchen zum morgendlichen Frühstück dazugehören, bereiten sie im Backofen zu. Doch was viele nicht wissen: Brötchen im Ofen aufzubacken, ist ineffizient, wie RUHR24 berichtet.

Aufbackbrötchen niemals im Backofen aufbacken – anderes Gerät ist besser

Bei größeren Mengen ist die Zubereitung im Backofen zwar sinnvoll, bei einer geringen Brötchen-Anzahl allerdings weniger, da Backöfen relativ viel Strom verbrauchen. Stattdessen gibt es für ein kleineres Frühstück deutlich kostengünstigere und sogar zeitsparende Alternativen.

Anstatt einen Backofen vorzuheizen und viel Energie zu verbrauchen, kann auf den heimischen Toaster mit Gitteraufsatz zurückgegriffen werden. Sofern eine hohe Temperaturstufe ausgewählt ist, reicht es, die Brötchen beidseitig auf dem Aufsatz zu erhitzen. Je nach Leistung des Geräts kann mit dieser Methode laut Chip365 bei einer Leistung von 1000 Watt rund ein Fünftel an Energie im Vergleich zum Erhitzen im Backofen gespart werden.

Haushalts-Tipp: Minibacköfen, Fritteusen und Mikrowelle als Alternativen

Die zeitliche Aufwand des Verfahrens hängt vom Toaster-Modell und vom Abstand des Gitteraufsatzes zu den Heizdrähten ab. Ebenso entscheidend ist der Zustand der Aufbackbrötchen: Sind sie stark gekühlt, dauert die Prozedur länger als wenn sie ungekühlt auf den Toaster kommen.

Edeka empfiehlt, die Aufbackbrötchen erst aufzuschneiden und dann auf den Aufsatz zu legen. So könne deutlich mehr Zeit gespart werden. Anstatt eines Toasters schwört der Supermarkt-Riese auch auf Minibacköfen, die weniger Strom als normale Backöfen verbrauchen und zeiteffizienter sind, Heißluftfritteusen sowie Mikrowellen, wo Brötchen in der Regel allerdings nicht besonders knusprig werden.

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